Stimmungsvoller Lauf am Erlaufsee

Laufbericht

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Bei tollen sommerlichen Bedingungen ging am Freitagabend die fünfte Auflage des Night Runs am Erlaufsee über die Bühne. Nach der Premiere im Vorjahr durfte ich auch heuer die Gruppe der Pacemaker anführen – wir gaben ein gleichmäßiges Tempo für die unterschiedlichen Endzeiten auf der fünf Kilometer langen Strecke vor. Ich übernahm wieder den Part mit einer Pace von 4:00 min/km und kam mit einer Zeit von 19:54 (Kilometerzeiten 3:57, 4:01, 3:59, 3:59 und 3:58) ins Ziel. Und besonders schön ist es immer, wenn man ein paar Läufer mit ins Ziel bringt, die sich freuen, ihre gewünschte Zeit erreicht zu haben!

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Magische Anziehung – See und Berge

Für mich hat der Erlaufsee jedes Mal aufs Neue eine magische Anziehung – die Kombination des wunderschönen Sees mit der Bergwelt rundherum sorgen für eine traumhafte Kulisse. Da macht auch das Laufen gleich doppelt so viel Spaß. Der fünf Kilometer lange Rundkurs führt entlang des Erlaufsees und so werden alle Läufer trotz der Strapazen mit einer wunderschönen Strecke mit herrlicher Aussicht entschädigt. Und wenn man dann so wie ich nicht am Limit läuft, kann man das dann umso mehr genießen.
Apropos genießen – als Draufgabe hängten Anita, Sepp und ich nach dem erfolgreichen Einsatz als Pacemaker gleich noch eine Runde zum Auslaufen an. Und anschließend folgte rechtzeitig zum Sonnenuntergang noch der Sprung ins kühle Nass.

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Night Run wird immer beliebter

Und der Erfolg gibt den Veranstaltern rund um Claudia Höhn und Resi Krautgartner von Sport Redia recht. Denn Jahr für Jahr kommen immer mehr Läufer an den Erlaufsee um beim Night Run an den Start zu gehen. Und so durfte man sich heuer auch bei der fünften Auflage über einen neuen Teilnehmerrekord freuen.
Ich werde mit Sicherheit schon bald an den Erlaufsee zurückkehren um ein paar Stunden mit Laufen, Bootfahren und Relaxen am See zu verbringen.

Fortsetzung folgt hoffentlich 2018!?

Laufbericht

Foto: (c) Tom Rottenberg

Ziemlich spontan wurde ich gefragt ob ich das Team von „Laufen hilft“ als Pacemaker über die 10Kilometer unterstützen möchte. Da ich an diesem Tag glücklicherweise noch nicht verplant war, brauchte ich auch nicht lange zu überlegen und sagte gleich zu. Und so war es dann am gestrigen Sonntag soweit, dass ich bei der bereits 10. Auflage nun erstmals dabei war.

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Wiedersehen mit vielen Freunden

Ich reiste am Sonntagmorgen bereits etwas früher zum Ernst Happel Stadion nach Wien um mir einerseits einen ersten Überblick zu verschaffen und andererseits um meinen neuen Partner und Ausstatter New Balance (Chris Sports) zu besuchen, welche die Veranstaltung von „Laufen hilft“ auch heuer wieder sehr gerne unterstützt haben. Am Stand angekommen wurde ich bereits ganz herzlich von Harry Gunz und Harald Hauptvogel empfangen und wir konnten ein wenig plaudern. Die beiden durften sich zudem über regen Zulauf von interessierten Sportlern freuen. Und auch ich freute mich über das Wiedersehen mit vielen Lauffreunden, mit denen ich mich auch ein wenig unterhalten konnte.

Foto: (c) Tom Rottenberg

Foto: (c) Tom Rottenberg

Laufen mit dem Ballon

Pünktlich um 11.00 Uhr erfolgte der Start für alle drei Laufbewerbe (5 und 10 Kilometer sowie Halbmarathon). Mit meinem großen Luftballon bewaffnet ging ich mit dem Ziel eine Zeit von knapp unter 40:00 zu erreichen ins 10km-Rennen. Und einige bekannte Lauffreunde wie Runplugged-Boss Christian Drastil oder Christian „Krupi“ Krupbauer folgten mir auf den ersten Kilometern auf Schritt und Tritt und machten wohl auch Bekanntschaft mit dem hin- und herflatternden Ballon! 😉 Leider mussten diese aber wie bereits im Vorfeld vermutet abreißen lassen, doch immer wieder fand sich der eine oder andere Läufer, der mich begleitete.

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10.000 Euro für den guten Zweck

Mit einer Endzeit von 39:55 überquerte ich dann wieder die Ziellinie beim Wiener Ernst Happel Stadion – somit „Mission completed“. Alles in allem eine wirklich gelungene Veranstaltung, die Martin Mair und sein Team auf die Beine gestellt haben. Dabei konnten heuer 10.000 Euro an Spendengeldern für den guten Zweck an die St. Anna Kinderkrebsforschung sowie das Neunerhaus übergeben.

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2018 steht noch in den Sternen

Angeblich soll das die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein. Doch viele viele Läufer, aber auch die Partner, Sponsoren sowie karitativen Organisationen hoffen darauf, dass „Laufen hilft“ auch im nächsten Jahr wie auch immer fortgesetzt wird. Ich bin durchaus zuversichtlich, dass sich jemand finden wird, damit 2018 dann die 11. Auflage dieser Veranstaltung über die Bühne gehen kann. Ich würde mich auf jeden Fall freuen und das Event in welcher Form auch gerne wieder unterstützen!

Tempohase für den guten Zweck

Ankündigung

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Am 4. und 5. März 2017 werden sich auch heuer wieder tausende Sportbegeisterte im Wiener Prater einfinden, um 5 km, 10 km, Halbmarathon, die Nordic Walking oder den Kids Run zu bewältigen. Ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Cheerleadern, DJs, Live Bands, Moderation, Trommlern und Food Corner sorgt für eine großartige Stimmung und macht Laufen hilft zu einem Fest für die ganze Familie.

Laufend Gutes tun

Seit Beginn an unterstützt Laufen hilft die St. Anna Kinderkrebsforschung und das Projekt Erst Wohnen vom neunerhaus. Insgesamt konnten bereits über 70.000 Euro an Spenden gesammelt werden.
Alle Infos unter http://www.laufenhilft.at

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Pacemaker beim 10er

Ich werde heuer erstmals bei dieser Veranstaltung mit dabei sein und freue mich bereits sehr auf meinen Pacemaker-Einsatz. Ich werde für den Veranstalter beim Bewerb über 10 Kilometer an den Start gehen und als Tempohase eine Pace von 4:00 min/km anschlagen. Somit hoffe ich möglichst viele Laufsportler zu ihrer Wunschzeit zu verhelfen. Einige Mitläufer wie Runplugged-Boss Christian Drastil oder Christian Krupbauer haben bereits angekündigt sich bei mir reinzuhängen und es würde mich freuen wenn sich noch der/die eine oder andere unserer Gruppe anschließt! Also seid auch ihr bei „Laufen hilft“ dabei und tut mit eurer sportlichen Betätigung Gutes – ich freu mich möglichst viele Lauffreunde am 5. März in Wien zu treffen!

Rollentausch in Frankfurt

Allgemein

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Der Frankfurt Marathon soll für mich ein ganz besonderer Bewerb werden, da hier erstmals die magische Marke von 3 Stunden auf der Distanz von 42,195km fallen soll. Eine für mich ungewohnte Situation wird es allemal – aber nicht weil ich zum ersten Mal einen Marathon laufe, sondern aufgrund der geänderten Voraussetzungen. Ich war mittlerweile bei vielen Läufen auf unterschiedlichsten Distanzen (von 5km bis Marathon) als Pacemaker im Einsatz, doch dieses Mal bekomme ich mit Mario Sturmlechner mal einen Tempomacher an die Seite gestellt.

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Weiße Weste behalten

Nachdem Mario vor sechs Wochen bereits in der Wachau mit einer Topzeit von 2:38 sein Saisonziel erreicht hat und somit den Frankfurt Marathon aufgrund der kurzen Pause nicht auf Druck laufen kann/will, hat er sich kurzerhand dazu entschieden als „Pacemaker for Running Schritti“ zu laufen. Ich freue mich jedenfalls und bin schon gespannt, wie es ist, einmal die Rolle zu wechseln und jemanden als Unterstützung an der Seite zu haben. Als Pacemaker habe ich bis dato noch jedes Mal geschafft meinen Schützling mit der gewünschten Zeit ins Ziel zu bringen – und somit hoffe ich dass diese Serie auch beim „Rollentausch“ anhält. Ich blicke positiv auf den Sonntag und freue mich auf einen tollen Wochenendtrip in Frankfurt!

Auf meiner Facebook-Seite www.facebook.com/Running.Schritti werde ich euch das gesamte Wochenende über mit den News vor Ort berichten … keep on running … Euer Running Schritti

42 Kilometer durch Berlin „schweben“

Allgemein

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Gemeinsam mit dem Team von Runners unlimited mit Andreas Perer, Kerstin Strubreiter und Mike Koller machte ich mich am Freitagmorgen mit einer großen österreichischen Abordnung auf den Weg zum Berlin Marathon 2016. In Berlin angekommen folgte vom Flughafen beginnend eine kurze Express-Stadttour mit dem Bus, ehe wir anschließend (zu Mittag) zu unserem Hotel Andel’s auf der Landsberger Allee kutschiert wurden. Bereits von außen ein mächtiger Hotel-Komplex, der auch innen mit moderner Ausstattung und 4*S-Qualität punkten konnte. Nach dem Beziehen der Zimmer und einer kurzen Erholungsphase folgte ein Infomeeting für die Gruppe, bei der das Programm und der Ablauf der nächsten Tage besprochen wurde.

Marathon-Expo mit Fridolin

Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Marathon-Expo und Startnummernausgabe. Hier konnte das Berlin Marathon-Team bereits erstmals mit einer Top-Organisation punkten, denn es ging alles sehr unkompliziert und ohne Wartezeiten an den Schaltern über die Bühne. Nach einem kurzen Rundgang auf der Expo, ein paar Smalltalks und einige Fotos (unter anderem mit Fridolin Flink *g*) später ging es mit einem kurzen Abstecher am Potsdamer Platz wieder retour ins Hotel. Kurz frisch machen und schon ging es für eine kleine Abordnung von uns weiter – und zwar ins Restaurant Kastanie in Berlin Lichterfelde, wo uns Günther – der Cousin von Andy Perer – kulinarisch verwöhnte! Somit ein perfekter Abschluss des ersten Tages!

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Aktivierung, Sightseeing und Carbo-Loading

Der Samstag wurde mit einem kurzen Morgenlauf gestartet, welcher als Aktivierung für den am nächsten Tag anstehenden Marathon diente – mit ein paar kurzen Abschnitten im Marathontempo. Nach der Stärkung beim Frühstücksbuffet wurde dann Berlin bei einer Spreerundfahrt mit dem Schiff erkundet. Am restlichen Tag waren keine weiteren Programmpunkte geplant und so entschied ich mich nach einem Abstecher auf den Alexanderplatz noch zum Start- und Zielbereich des Marathons zum Brandenburger Tor zu marschieren um mich schon mal einzustimmen. Am Abend folgte ein Pasta-Buffet im Hotel, wo die Kohlenhydratspeicher nochmals ordentlich gefüllt wurden.

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Mit etwas Kribbeln zum Start

Dann war er da, der Tag des Marathons – für viele der „Tag X“ auf den sie sich monatelang vorbereitet haben, damit es am Ende ihr ganz besonderer Tag wird. Für mich herrschten etwas andere Voraussetzungen, da ich wieder einmal als Pacemaker ins Rennen ging. Aber auch hier geht man mit etwas Kribbeln an den Start, denn immerhin hat man die ehrenvolle Aufgabe anderen zu ihrer Wunschzeit zu verhelfen und das will ich natürlich bestmöglich erfüllen. Als Personal Pacemaker für Bernd, einem Athleten unserer Runners unlimited-Gruppe, war es das Ziel eine Zeit von unter 3:40 anzuvisieren.

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Eine „Reise“ beginnt

Und so begaben wir uns gemeinsam auf den Weg zum Start. Da Bernd kurz vor dem Einreihen in den Startblock noch die Toilette aufsuchen musste – und das wie immer bei einem solchen Großevent einiges an Zeit in Anspruch nimmt – kamen wir relativ kurz vor unserem Start in den richtigen Bereich und mussten etwas weiter hinten starten. Doch das beunruhigte uns keinesfalls und wir konnten es kaum erwarten endlich ins Rennen zu gehen. Rund 15 Minuten nach dem ersten Läufer überquerten dann auch wir die Startlinie und begannen unsere 42km lange Reise.

Einzigartige Stimmung

Da wir wie gesagt etwas weiter hinten starteten, waren wir auf den ersten Kilometern auf der Überholspur und mussten somit auch einen etwas weiteren Weg machen, was jetzt aber keinesfalls ein Problem darstellte. Von Beginn an konnte ich ein sehr konstantes Tempo leicht unter dem nötigen Schnitt von 5:12 min/km anschlagen. Die tausenden Menschen auf und neben der Strecke motivierten gleich mal ordentlich und so vergingen die ersten Kilometer wie im Fluge. Zahlreiche Musiker, Bands und Trommler sorgten für eine geile Stimmung und die Zuschauer feuerten alle Läufer lautstark an.

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Top motiviert zur Halbzeit

Kurz vor dem Halbmarathon wussten wir, dass unsere Fangruppe von Runners unlimited auf uns wartete um uns für die zweite Halbzeit nochmals richtig zu motivieren. Ein Auge auf die österreichischen Fahnen werfend war es dann soweit und wir haben es schlichtweg genossen, dass wir von unseren eigenen Groupies angefeuert wurden – das gibt gleich nochmals zusätzlich Kraft. Dies spiegelte sich auch bei meinem Schützling Bernd wider, der von diesem Adrenalinschub beflügelt plötzlich schneller wurde. Da musste ich ihn ein wenig bremsen – „Bernd geh wieder ein bisschen runter und pass dich meiner Geschwindigkeit an – wir haben noch 20 Kilometer“, sagte ich zu ihm augenzwinkernd. Er lächelte nur und ging wieder ein bisschen runter vom Gas.

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Das Tempo war weiterhin perfekt und wir „tankten“ bei jeder Labestelle auf. Als besonderes Zuckerl durfte sich Bernd auch auf meinen Service als „Waterboy“ freuen – sprich er ersparte sich das „Stop & Go“ und lief einfach weiter, während ich mich beim „Buffet“ bediente und das Wasser oder Iso direkt an der Laufstrecke servierte! Die Riesenschar an Läufern riss nicht ab und auch die Stimmung war bis zum Schluss einfach genial.

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Emotionaler Zieleinlauf

Ein besonderes Highlight war dann natürlich der Zieleinlauf beim Brandenburger Tor. Da wir bereits wussten, dass wir unser Ziel mehr als nur erreicht haben, konnten wir die Stimmung dort nochmals so richtig aufsaugen und genießen. Mit 3:36:28 (1. Halbmarathon 1:48:09 – 2. 1:48:19) überquerten wir die Ziellinie und Bernd fiel mir gleich mal um den Hals und bedankte sich mit den Worten: „Du bist einfach der beste Pacemaker, den man sich nur wünschen kann – meine nächsten Marathons können somit eigentlich nur schlechter werden“ – und grinste dabei über das ganze Gesicht.

Erfahrungsaustausch am Österreicher-Stand

Im Ziel angekommen machten wir uns sofort auf den Weg zum „Österreicher-Stand“ von Runners unlimited, wo wir gleich mal mit Bier, Radler oder Sekt in Empfang genommen wurden – wieder ein tolles Service! Die Sonne lachte vom Himmel und so relaxten wir in der Wiese liegend und plauderten mit den anderen Teilnehmern über das Rennen, die Stimmung, Erfahrungen und vieles mehr. Ein paar Stunden und Bier später ging es dann retour ins Hotel.

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Ausgelassenes Feiern und Tanzen

Am Abend feierten wir im Hotel unsere eigene Finisherparty und ließen diesen ganz besonderen Tag des Marathons nochmals Revue passieren. In entspannter Atmosphäre wurde gemeinsam gegessen, getrunken und gefeiert. Nach einem Abstecher in der Skybar im Andel’s – von wo man einen tollen Blick auf Berlin hatte – entschied sich ein kleiner Teil unserer Truppe dann auch noch die offizielle Finisherparty im Kosmos aufzusuchen. Dort wurde dann noch mit den anderen Marathon-Teilnehmern zu tollen Beats getanzt – und mitten drunter auch Topläufer wie Lisa Hahner oder Philipp Pflieger. Somit ein perfekter Abschluss eines tollen Tages.
Etwas müde durch eine doch sehr kurze Nacht ging es am Montagnachmittag wieder retour nach Wien. Alles in Allem eine echt tolle Marathonreise nach Berlin – top organsiert von Runners unlimited! In diesem Sinne bis zum nächsten Mal … Euer Running Schritti

Perfektes Menü für den Freitag Abend

Allgemein

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Freitag Abend, perfektes sommerliches Wetter, ein traumhafter See, eine herrliche Bergkulisse und eine tolle Veranstaltung – das sind die Zutaten für den 4. Night Run am Erlaufsee. Das Veranstalterteam rund um Claudia und Resi von Sport Redia Team haben es wieder geschafft ein tolles Event auf die Beine zu stellen. Nachdem ich vor 2 Jahren erstmals hier an den Start gegangen bin, war ich dieses Mal in einer anderen Funktion dabei. Ich durfte die Gruppe von 8 Pacemakern für Zeiten zwischen 20 und 30 Minuten anführen.

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Perfekte Stimmung und tolles Startersackerl

Bereits beim Eintreffen am Erlaufsee herrschte gute Stimmung – mit 414 Teilnehmern durften sich die Veranstalter erneut über eine neue Rekordmarke freuen. Diese wurden nicht nur mit einer traumhaften Kulisse, sondern auch mit einem tollen Startersackerl belohnt – Sport Redia Brille, Original Mariazeller Lebkuchen, Mariazeller Magenlikör, Magnesia Mineralwasser, Red Bull, Corny Müsliriegel.

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Konstantes Tempo bis zum Schluss

Rund zehn Minuten vor dem Start um 19.00 machten wir Pacemaker uns bewaffnet mit unseren Luftballons mit den Zielzeiten auf den Weg zum Start. Und so konnten sich die Starter ganz gut orientieren, in welchem Bereich sie laufen wollen. Als Pacemaker für 20 Minuten versuchte ich gleich nach dem Start mich auf das Tempo von 4:00 Minuten pro Kilometer einzupendeln. Beim 1. Kilometer gingen wir mit einer Zeit von 4:03 durch und waren somit vollauf im Plan – aufgrund der tollen Kulisse verging die Zeit wie im Fluge und so passierten wir auch die Kilometermarke 2 (bei 8:01) und 3 (bei 12:02). Anschließend ging es auf der Straße wieder retour zum Start-/Zielbereich und passierten den 4. Kilometer bei exakt 16:00. Mit ein paar Motivationsrufen versuchte ich noch ein paar Läufer auf dem letzten Kilometer bis ins Ziel „anzutreiben“, ehe wir auch schon das Ziel nach 19:49 erreichten.

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Abkühlung im Erlaufsee

Auch alle sieben anderen Pacemaker konnten ihre Zielvorgabe perfekt erreichen und sorgten somit für ein Happy End für so manchen Läufer. Nach dem Lauf folgte noch eine angenehme und willkommene Abkühlung im Erlaufsee, ehe es zur Siegerehrung ging. Nach der Prämierung der schnellsten Teams folgte auch noch eine Tombolaverlosung mit tollen Preisen unter allen anwesenden Teilnehmern. Als Hauptpreis gab es tolle Trachtenoutfits von der Firma Arzberger zu gewinnen, aber auch viele weitere tolle Sachpreise und Gutscheine fanden glückliche Abnehmer.

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Alles in Allem eine mehr als gelungene Veranstaltung – und vielleicht kratzen wir dann im nächsten Jahr bereits an der Marke von 500 Teilnehmern, verdient hätte sich das dieser Lauf auf alle Fälle!

Zwei Testrunden um den Erlaufsee

Allgemein

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Jeden Mittwoch um 18.30 findet der Lauftreff für den Night Run am Erlaufsee statt. Gestern war auch ich erstmals dabei und war somit einer von 30 Teilnehmern, welche die bereits ausgeschildeterte und mit Kilometermarkierungen versehene Strecke über 5 Kilometer in Angriff nahmen. Diese führt rund um den wunderschönen Erlaufsee und man wird mit einer traumhaften Kulisse mit der Bergwelt im Hintergrund belohnt.

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Perfekte Trainingseinheit vor Ort

Ich lief gemeinsam mit Andrea Weirer, die beim Night Run am 8. Juli 2016 als Pacemakerin über 25 Minuten ins Rennen gehen wird und somit einen Testlauf dafür machen wollte. Anschließend entschloss ich mich noch eine zweite Runde anzuhängen und zwar mit einem Tempo von 4:00 – und somit jene Geschwindigkeit, mit der ich den Night Run als Pacemaker für 20 Minuten laufen werde.

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„Hasen“ geben das Tempo vor

Beim Night Run am Erlaufsee werden heuer erstmals wie angekündigt Pacemaker für die verschiedensten Zeiten zwischen 20 und 30 Minuten an den Start gehen und somit einigen von euch hoffentlich helfen, die gewünschte Zielzeit zu erreichen. Ich würde mich freuen viele von euch bei diesem tollen Bewerb zu treffen – und im Team läuft es sich doch gleich viel leichter! :)
Anmeldungen sind über www.sportredia.at sowie direkt über den Zeitnehmer Pentek Timing möglich!

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Perfekter Auftakt in die neue Saison

Allgemein

Der Straßenlauf in St. Veit/Gölsen war der eigentliche Auftakt in die diesjährige Saison. Mit Anfang April zwar schon etwas später als normal, aber aufgrund meiner krankheitsbedingten Pause mit Totalausfall im gesamten Februar hat es ganz gut gepasst. In Absprache mit dem Organisationsteam des ULC Transfer St. Veit rund um Oliver Pressler haben wir entschieden, dass ich auch heuer wieder als Pacemaker für eine Zeit von 4:00 min/km ins Rennen gehen werde. Und so habe ich bereits im Vorfeld von einigen bekannten Läufern gehört, dass sie sich wieder meiner Gruppe anschließen wollen um eine Endzeit von unter 20:00 am 5er oder 40:00 am 10er zu laufen.

„Rechtzeitig im Ziel abgeliefert“

Bei sehr sonnigen aber teils windigen Bedingungen bildete sich gleich nach dem Startschuss eine rund 10-köpfige Gruppe, die mich begleitete. In St. Veit wird ein Rundkurs durch den Ort gelaufen, wobei 4 bzw. 8 Runden zu bewältigen sind. Bei konstantem Tempo und Rundenzeiten von 5 Minuten spulten wir somit eine nach der anderen ab, leider konnten nicht alle diesem Tempo folgen und fielen von der Gruppe ab. Nichtsdestotrotz konnte ich auch einige Athleten, unter anderem Oliver Pressler und Gabriel Kurtansky, nach vier Runden mit einer Zeit von rund 19:55 im Ziel „abliefern“.

Stimmung im Start-/Zielbereich aufsaugen

Für den Rest war jedoch erst Halbzeit und die Gruppe zerfiel etwas, auch Franz Sulzer, der mich fast 6 Runden begleitete, musste etwas zurückschalten – und plötzlich war ich komplett alleine. Ich ließ mich davon aber nicht beirren und lief weiter mein anvisiertes Tempo und wurde Rund für Runde auch von Moderator Gottfried Lammerhuber im Start-/Zielbereich begrüßt, wo auch tolle Stimmung seitens der Zuschauer herrschte. In der 7. Runde schloss ich dann auf den jungen Nico Pichlmaier auf, der mich kurz fragte: „Bist du nicht der Pacemaker für 4:00?“
Anfangs war er noch etwas skeptisch, dass wir es nicht mehr schaffen würden, doch ich konnte ihn beruhigen, dass wir voll im Zeitrahmen sind. Und so spulten wir noch die letzten beiden Runden gemeinsam ab und überquerten die Ziellinie in 39:50.

Happ End

Somit konnte ich das Ziel der 4:00-Pace optimal erreichen und freute mich mit all jenen, die ihr eigenes Ziel somit auch erreichen konnten. Es war somit auch ein perfekter Auftakt in die Laufsaison 2016 und ich freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen! Anschließend wurde noch ein wenig mit netten Laufkollegen gequatscht und somit ein toller Ausklang eines schönes Laufnachmittags.

Ein tolles Jahr im „Rückwärtsgang“

Allgemein

Das Jahr 2015 neigt sich in Riesenschritten dem Ende zu – bevor wir die „Ziellinie“ überqueren ist es somit höchste Zeit das Laufjahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Dabei werden Erinnerungen an wunderschöne Momente bei tollen Veranstaltungen wach.

Hier einige Highlights des Jahres 2015 im Überblick:

  • Wings for Life World Run:
    Auch heuer durfte ich den einzigartigen Wings for Life World Run in St. Pölten gemeinsam mit dem vierfachen Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl absolvieren. Dabei stellte Benny einmal mehr unter Beweis welch Vollblutsportler er ist, denn trotz Beschwerden schafften wir es 33 Kilometer abzuspulen.
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  • „Boost your run“ – Personal Pacemaker in Wien und der Wachau:
    Beim Vienna City Marathon durfte ich die Tirolerin Tanja Schrottenbaum bei ihrem ersten Halbmarathon als persönlicher Pacemaker begleiten. Sie konnte ihr Debüt in einer Zeit von unter 2 Stunden bewältigen. In der Wachau konnte ich dann der Tullner „Lauffrau“ Gabi Görtler zu einer tollen neuen Bestzeit verhelfen.
    Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man ambitionierte Sportler unterstützen kann und sich gemeinsam über einen tollen Lauf freuen kann.
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  • Kärnten läuft in Klagenfurt am Wörthersee:
    Das Kärnten läuft-Wochenende am Wörthersee war auch heuer wieder ein tolles Lauffest für die ganze Familie – egal ob beim Night Run am Freitag, den Familien- und Nachwuchsbewerben am Samstag oder beim Halbmarathon von Velden nach Klagenfurt am Sonntag. Unter anderem durfte ich hier auch die äußerst sympathischen Hahnertwins Anna und Lisa Hahner aus Deutschland kennenlernen.
  • Großglockner Berglauf:
    Heuer ging ich auch erstmals beim Großglockner Berglauf in Heiligenblut an den Start, bei dem 13 Kilometer mit 1.500 Höhenmeter zu bezwingen waren. Eine atemberaubende Kulisse und Atmosphäre sorgten für ein unvergessliches Erlebnis – einfach toll den „Mythos Glockner“ geschafft zu haben.
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  • Red Bull 400 in Bischofshofen – die härtesten 400 Meter der Welt:
    Beim Red Bull 400 musste die Finalschanze der Vierschanzentournee in Bischofshofen erklommen werden. Der Bewerb wurde seinem Motto der „härtesten 400 Meter der Welt“ vollauf gerecht, denn der Auslauf war nur auf allen Vieren kletternd zu bewältigen. Der Einzug ins A-Finale und hier gemeinsam mit Spezialisten wie dem türkischen Berglauf-Weltmeister Ahmet Arslan zu laufen, war natürlich eine tolle Erfahrung. Eine außergewöhnliche und einzigartige Veranstaltung.
  • Stadtmeistertitel beim Lauffestival von Mank:
    Der Manker 1-Stunden-Nachtlauf ist für mich immer etwas ganz Besonderes, da ich bei dieser Veranstaltung auch selbst in der Organisation tätig bin und es auch mein Heimrennen ist. Das tolle Ambiente mit einem tollen und lautstarken Publikum sowie der Einbruch der Dunkelheit motiviert mich Jahr für Jahr. Heuer durfte ich mich auch erstmals über den Titel bei der „Manker Stadtmeisterschaft“ freuen.
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  • Ironman 70.3 in St. Pölten:
    Das erste Antreten bei einem Ironman 70.3 in der Staffel war ein voller Erfolg. Die Atmosphäre bei diesem internationalen Bewerb war einfach toll und mit der zweitbesten Laufzeit brachte ich unser Team noch auf den dritten Platz.
  • Projektbetreuung NÖ Frauenlauf und City Runners Amstetten:
    Beim NÖ Frauenlauf in St. Pölten initiierte ich das Projekt des „NÖ Frauenpower“-Teams, bei dem zehn Läuferinnen auf die 5 oder 10 Kilometer beim Frauenlauf hintrainiert wurden. Unter anderem standen auch gemeinsame Laufeinheiten mit mir am Programm.
    Bei einem weiteren von mir ins Leben gerufenen Projekt der „City Runners“ in Amstetten wurden 20 Athleten auf den Amstettner Stadtlauf über 10 Kilometer vorbereitet. Reinsch Gruber von der HEIL & SPORT Praxis übernahm die Trainingsplanung der Gruppen zwischen 40 und 60 Minuten – alles in allem ein überaus gelungenes Projekt.
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  • Neuer Rekord beim Dirndtal Extrem Ultramarathon:
    Gemeinsam mit Mario Sturmlechner, Christoph Teubel und Philipp Gintensdorfer bewältigen wir beim Dirndtal Extrem Ultramarathon die Strecke von 111 Kilometer und 5.000 Höhenmeter in einem Viererteam. Wir erreichten bei diesem äußerst anspruchsvollen und abwechslungsreichen Rennen über „Stock und Stein“ das Ziel in einer Zeit von 9:34:00 und sorgten somit für einen tollen neuen Streckenrekord.
  • Trainingslager Schwarz Alm Zwettl:
    Im März und August fand ich für jeweils eine Woche perfekte Bedingungen bei meinem Trainingslager im Hotel Schwarz Alm in Zwettl vor. Ich konnte jeweils zwischen 110 und 150 Laufkilometer abspulen, dazu kommen auch zahlreiche Einheiten für Kraft, Stabilisation und Koordination. Auch für das leibliche Wohl sorgte das Team der Schwarz Alm wieder perfekt.

    „Ein neues Rennen beginnt“:

Nach dem überaus erfolgreichen Laufjahr 2015 ist es nun auch schön langsam an der Zeit die Planungen für das kommende Jahr zu machen. Die ersten Termine wie die beiden Trainingslager im Juni und August wurden bereits fixiert. Auch der Vienna City Marathon oder Wings for Life World Run in Wien werden wieder einen fixen Bestandteil in der Saisonplanung einnehmen. Im nächsten Jahr werde ich gemeinsam mit Karl-Heinz Sonner vermehrt bei unterschiedlichen Duathlon- oder Triathlonbewerben teilnehmen. Nach der Marathon-Pause im heurigen Jahr hätte ich für den Herbst 2016 den Berlin-Marathon ins Auge gefasst, welcher natürlich ein absolutes Highlight im nächsten Jahr wäre. Die genaue Planung werde ich aber erst in den nächsten Wochen abschließen.