Stimmungsvoller Lauf am Erlaufsee

Laufbericht

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Bei tollen sommerlichen Bedingungen ging am Freitagabend die fünfte Auflage des Night Runs am Erlaufsee über die Bühne. Nach der Premiere im Vorjahr durfte ich auch heuer die Gruppe der Pacemaker anführen – wir gaben ein gleichmäßiges Tempo für die unterschiedlichen Endzeiten auf der fünf Kilometer langen Strecke vor. Ich übernahm wieder den Part mit einer Pace von 4:00 min/km und kam mit einer Zeit von 19:54 (Kilometerzeiten 3:57, 4:01, 3:59, 3:59 und 3:58) ins Ziel. Und besonders schön ist es immer, wenn man ein paar Läufer mit ins Ziel bringt, die sich freuen, ihre gewünschte Zeit erreicht zu haben!

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Magische Anziehung – See und Berge

Für mich hat der Erlaufsee jedes Mal aufs Neue eine magische Anziehung – die Kombination des wunderschönen Sees mit der Bergwelt rundherum sorgen für eine traumhafte Kulisse. Da macht auch das Laufen gleich doppelt so viel Spaß. Der fünf Kilometer lange Rundkurs führt entlang des Erlaufsees und so werden alle Läufer trotz der Strapazen mit einer wunderschönen Strecke mit herrlicher Aussicht entschädigt. Und wenn man dann so wie ich nicht am Limit läuft, kann man das dann umso mehr genießen.
Apropos genießen – als Draufgabe hängten Anita, Sepp und ich nach dem erfolgreichen Einsatz als Pacemaker gleich noch eine Runde zum Auslaufen an. Und anschließend folgte rechtzeitig zum Sonnenuntergang noch der Sprung ins kühle Nass.

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Night Run wird immer beliebter

Und der Erfolg gibt den Veranstaltern rund um Claudia Höhn und Resi Krautgartner von Sport Redia recht. Denn Jahr für Jahr kommen immer mehr Läufer an den Erlaufsee um beim Night Run an den Start zu gehen. Und so durfte man sich heuer auch bei der fünften Auflage über einen neuen Teilnehmerrekord freuen.
Ich werde mit Sicherheit schon bald an den Erlaufsee zurückkehren um ein paar Stunden mit Laufen, Bootfahren und Relaxen am See zu verbringen.

Die „Jagd“ auf der Alm

Laufbericht

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Vergangene Woche war es nun wieder einmal so weit und es ging es zum Trainingslager ins Hotel Schwarz Alm nach Zwettl. Eine Woche, die ganz im Zeichen der Grundlagenausdauer stand, sprich das Ziel war es, in zahlreichen Einheiten viele Kilometer zu sammeln. Um dieses doch recht umfangreiche Training auch wirklich durchziehen zu können, ist auch ein entsprechendes Umfeld von Nöten. Und so fand ich auf der Schwarz Alm wieder perfekte Rahmenbedingungen dafür vor.

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Viel positive Energie

So spulte ich einen Kilometer nach dem anderen inmitten der wunderbaren und einzigartigen Kulisse in den Wäldern und entlang des Kamps ab. Auch wenn die Strapazen des Trainings bereits spürbar sind, bekommt man von der Natur so viel positive Energie zurück. Aber nicht nur die Natur, sondern auch die Schwarz Alm selbst sorgt dafür, dass die „Akkus“ im Körper Tag für Tag wieder aufs Neue geladen werden. Die Ruhe und die Entspannung im Alm Spa sind ebenso wichtig wie die kulinarischen Highlights, bei dem die Energiespeicher für die nächsten Einheiten wieder gefüllt wurden.

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Planänderung – auf den Körper hören

Ich hatte für diese Woche natürlich auch einen entsprechenden Trainingsplan, den ich so gut wie möglich auch in die Tat umsetzen wollte. Egal ob bei mir selbst oder auch bei einem Plan, den ich für andere Läufer erstelle – ein Plan soll einen Weg vorgeben, doch sollte man auf keinen Fall um jeden Preis auf diesen beharren. Und so war auch bei mir eine Planänderung von Nöten – am Donnerstag hatte ich ein Intervalltraining am Programm und ich merkte bereits nach dem ersten 1.000er, dass ich mich an diesem Tag körperlich einfach nicht dazu im Stande fühlte. Klar hätte ich das geplante Training irgendwie durchpeitschen können, doch das machte für mich keinen Sinn und so brach ich ab. Sprich für mich ist es ganz wichtig, auch auf seinen Körper zu hören und dessen Signale auch wahrzunehmen. Ich denke es war definitiv die richtige Entscheidung, wie auch die letzte Trainingseinheit am Samstag zeigte. Trotz des bereits sehr harten Programms konnte ich hier bei einem Lauf über 17 Kilometer einige sehr flotte Kilometer absolvieren – für mich der perfekte Abschluss einer tollen Trainingswoche.

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Hartes Training

Insgesamt konnte ich in dieser Woche 138 Kilometer mit 2.500 Höhenmeter laufend abspulen und bin sehr happy darüber. Dazu kamen zur aktiven Erholung auch zahlreiche Kilometer am Ergometer und auch das Kraft- und Stabilisationstraining und Dehnen durfte nicht zu kurz kommen. Gerade bei einem so hohen Trainingsumfang ist es für mich wichtig, meinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und diesen auch zu entlasten. Allin Protein fördert gerade nach intensiven und belastenden Einheiten durch die hohe Konzentration an Eiweiß (aber auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe) meine Regeneration. Mit Panaceo stärke ich zudem mein Immunsystem und entlaste meinen Körper auf natürliche Art und Weise. Zum Schluss möchte ich mich nochmals beim Team der Schwarz Alm Zwettl ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken!

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Das Schöne liegt so nah

Allgemein

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In den letzten Monaten bin ich bereits einige Male in Richtung Mariazell unterwegs gewesen und dabei auch immer an der Abzweigung nach Lackenhof/Ötscher vorbeigekommen. Leider hatte ich bis dato nie die Zeit oder hab sie mir einfach nicht genommen – doch gestern hab ich es in die Tat umgesetzt und bin die 4km nach Lackenhof reingefahren.

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Der Berg ruft – die Seele baumeln lassen

Bei tollem Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen von 18 Grad am Parkplatz Weitental angekommen – rein in die Laufmontur und schon geht’s los. Über den Riffelboden und Riffelsattel hinauf entschied ich mich für den Kleinen Ötscher. Und es war die richtige Entscheidung – denn diesen hatte ich mit Ausnahme von 4 Wanderern komplett alleine für mich. Rund 4 Kilometer und 700 Höhenmeter später erreichte ich das Gipfelkreuz auf rund 1.550 Meter. Aufgrund des steilen Anstiegs musste ich natürlich auch einiges schnell gehen, aber komplett egal.
Oben angekommen konnte ich das tolle Panorama in vollen Zügen genießen … und wie heißt es nicht umsonst so schön „Das Schöne liegt oft so nah“.

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Die Schätze der Natur

Nach der kurzen Pause ging es diesmal vom Riffelsattel über die Forststraße wieder talabwärts nach Lackenhof. Dieser Weg ist bei weitem nicht so steil, dafür natürlich auch etwas länger und somit auch bergab schön zu laufen. Danach setzte ich meine Reise nach Mariazell fort und gönnte mir noch eine kurze „Dusche“ im schönen Erlaufsee!
Die Natur hat einfach viele tolle und schöne Plätze für uns parat … wir müssen uns dessen aber einfach noch viel bewusster werden! :)

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