Das ehemalige Gelände eines Bergwerks in Langau bei Geras ist alljährlich Schauplatz eines Int. Triathlons. Der dadurch entstandene Bergwerksee, außerhalb der Ortschaft Langau in Richtung Staatsgrenze zu Tschechien, ist dabei das Zentrum für alle Triathlon-Fans. Rund um das Freizeitzentrum gibt es sowohl einen Hobbytriathlon (Sprint) als auch einen Triathlon über die olympische Distanz (1.500m/40km/10km).

Tolle Ausgangslage geschaffen

In gewohnter Besetzung für das „Panaceo Tri Team“ ging ich gemeinsam mit Sophie Bawaronschütz und Karl-Heinz Sonner über die olympische Distanz an den Start. Pünktlich um 13.30 Uhr startete unserer Schwimmerin Sophie ins Rennen. Sie musste dabei zwei Runden zu jeweils 750 Meter (mit einem kurzen Landgang dazwischen) im Bergwerksee bewältigen. Mit einer hervorragenden Schwimmzeit von 25:21 für die 1.500 Meter übergab sie als Zweite der Staffeln an Karl-Heinz. Für ihn hieß es anschließend ordentlich in die Pedale zu treten – auch für Karl-Heinz gab es zwei Runden á 20km abzuspulen. Mit der drittbesten Radzeit von 1:11:48 konnte er den zweiten Platz bei den Staffeln verteidigen, ehe er an mich übergab.

Auf der Jagd nach der Führung

Ich ging mit rund 4 Minuten Rückstand auf das führende Team ins Rennen. Auf mich warteten 3 Runden (jeweils 3,4km) um den Bergwerksee, insgesamt also knapp über 10 Kilometer. In der zweiten Runde konnte ich Michael Rammer überholen und übernahm somit die Gesamtführung bei den Staffeln. Mit der besten Laufzeit von 40:45 auf der selektiven Laufstrecke und einer Gesamtzeit von 2:18:33 sicherten wir uns als „Panaceo Tri Team“ souverän den Staffelsieg.

Perfektes Teamwork

Die Freude im Ziel war jedenfalls riesengroß, denn wir konnten allesamt gute Leistungen abliefern. Mit einer perfekten Mannschaftsleistung am Ende über den Sieg bei den Staffeln jubeln zu können, ist natürlich umso schöner. Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes, wenn man gemeinsam im Team erfolgreich ist.