Zuletzt war es doch sehr ruhig, was Laufschuhe von Puma anbelangt. Mit dem Deviate Nitro haben sie nun aber ein echt starkes Comeback geschafft. Ich muss zugeben, dass ich anfangs doch etwas skeptisch war. Doch diese hat sich dann auch sehr schnell wieder gelegt, als ich den Schuh in Händen hatte und für einen ersten Lauf ausführen durfte. Mittlerweile haben der Puma Deviate Nitro und ich schon viele gemeinsame Kilometer abgespult und uns echt gut angefreundet. Aber alles der Reihe nach, wie diese „Freundschaft“ entstanden ist.

Gut gedämpft und dennoch leicht

Der erste Eindruck ist oftmals schon entscheidend. Und die erste Anprobe hat sich echt gut angefühlt. Das Material schmiegt sich gut an den Fuß an und ist luftdurchlässig. Die Passform ist also echt komfortabel. Das sind ja schon mal durchwegs gute Voraussetzungen. Also geht’s als nächstes darum, wie sich der Schuh dann beim Laufen selbst anfühlt. Für einen Trainingsschuh ist der Deviate Nitro echt sehr leicht und dennoch sehr gut gedämpft. Dafür sorgt die Schaumtechnologie „Nitro Foam“, die drei wesentliche Vorteile mit sich bringt: Reaktionsfähigkeit, Dämpfung und geringes Gewicht.

Auch für Hobbyläufer laufbar

In der Mittelsohle ist eine Carbon-Platte integriert, die den Abrollvorgang unterstützt und für Energie sorgt. Im Gegensatz zu anderen Carbonschuhen ist die „Innoplate“ aber nicht ganz so steif und ist auch für Hobbyläufer geeignet. Der Puma Deviate Nitro spricht somit auch für eine breitere Zielgruppe an und überzeugt auch in Sachen Preis (€ 159,95 bei SportScheck) gegenüber halbwegs vergleichbaren Produkten anderer Hersteller.

Alles in allem also ein echt toller Trainingsbuddy, mit dem ich hoffentlich noch viele schöne Laufstunden und Kilometer verbringen werde.

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