Es ist für mich eine echte Leidenschaft geworden. Was mit gelegentlichem Joggen bereits vor über 10 Jahren begonnen hat, ist mittlerweile ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meines Lebens geworden. Die Rede ist natürlich von der Leidenschaft LAUFEN, die ich glücklicherweise mit so vielen von euch auch teilen darf. Dabei stellt sich auch immer wieder eine ganz essentielle Frage: „Warum laufe ich?“ oder #WhyDoYouRun
Ich hab mir diese Frage auch immer wieder gestellt. Und ich muss gestehen, dass sie gar nicht so einfach zu beantworten ist. Nicht weil ich keine Gründe finde, sondern weil es so viele gute Argumente für mich gibt, meiner Leidenschaft regelmäßig nachzugehen.

Auszeit vom Alltag in unserer schönen Natur

Einer dieser Gründe ist zweifelsohne der Spaß an der Bewegung. Ich liebe es, unsere wunderschöne Natur laufend zu erkunden und wahrzunehmen. Man entdeckt dabei so viele tolle Plätze, die ich ohne das Laufen wahrscheinlich niemals kennengelernt hätte. Dabei kann ich auch richtig gut abschalten und für die Zeit des Trainings den Alltag rund um mich vergessen. Ein ganz besonderer Ort um Kraft zu tanken ist für mich der Wald. Dieses Gefühl zwischen den Bäumen zu laufen und alles um sich zu vergessen, ist einfach unbezahlbar. Sehr ähnlich verhält es sich für mich vor einer tollen Bergkulisse oder einem schönen See.

Rein in die Laufschuhe und los

Es ist auch so unglaublich einfach. Man ist so gut wie an nichts gebunden und somit völlig unabhängig. Einfach rein in die Laufschuhe und schon kann es losgehen. Ganz egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, ganz egal an welchem Ort. Somit kann ich auch die Ausrede „Ich habe keine Zeit dafür“ nicht gelten lassen, denn zumindest eine halbe Stunde ist so gut wie immer irgendwie rauszuholen. Denken wir mal daran, wofür wir sonst oftmals „unnötige Zeit“ vergeuden.

Sich jeden Tag motivieren

Ganz getreu dem Motto von Garmin #BeatYesterday versuche ich mich jeden Tag aufs Neue zu motivieren. Diese Einstellung verfolge ich sowohl im Sport als auch im Job. Oftmals muss man dabei den inneren Schweinhund besiegen, doch die Mühe zahlt sich definitiv aus. Das Laufen hat für mich eine Reihe an positiven Auswirkungen. Ich tue meiner Gesundheit etwas Gutes und fühle mich durch die erlangte körperliche Fitness einfach wohler. Der Sport macht mit uns aber noch viel mehr, er ist auch so gut für unsere Psyche. Das Laufen reduziert Stress und macht einfach glücklich.

Ein weiterer für mich sehr positiver Effekt ist, dass ich mir durch die sportliche Betätigung auch etwas mehr „leisten“ kann. Sprich ich liebe es nach dem Laufen mit gutem Gewissen gut und viel zu essen. Und auch das eine oder andere Gläschen darf da ab und zu natürlich nicht fehlen.

Von persönlichen Bestzeiten zum Genussläufer

Angetrieben wurde ich für einige Zeit auch von der Jagd nach persönlichen Bestzeiten. Wer kennt es nicht, dieses geile Gefühl schneller zu werden und im Ziel über eine neue Bestzeit jubeln zu können. Ganz egal auf welcher Distanz oder über welche Zeiten. Es sind Momente, die einem einfach ewig in Erinnerungen bleiben. Und so erinnere ich mich beispielsweise noch ganz genau an den Halbmarathon am Wörthersee bei Kärnten Läuft, wo ich völlig unerwartet zu meiner Bestzeit von 1:18:41 gelaufen bin. Oder auch das Knacken der 3h-Schallmauer beim Frankfurt Marathon.
Aufgrund einer doch „einschneidenden Verletzung“ mit einer längeren Zwangspause hat sich das mittlerweile aber ein wenig verändert. Ich hab mich zum „Genussläufer“ entwickelt, bei dem Zeiten jetzt nur noch zweitrangig sind. Dennoch liebe ich dieses einzigartige Flair von Laufveranstaltungen. So bin ich des Öfteren auch mal als persönlicher Pacemaker oder mit der Kamera bewaffnet unterwegs. Und auch diese Erlebnisse sind für mich nicht weniger motivierend als Bestzeiten.

Mit der Forerunner alles im Blick

Wer sich und seine Leistungen im Training überprüfen und sich gleichzeitig auch motivieren lassen will, kommt heute nicht mehr an einer Laufuhr vorbei. Hier vertraue ich bereits seit vielen Jahren auf die Produkte der Garmin Forerunner-Serie, die mich sowohl in Sachen Design als auch Funktionalität vollauf überzeugen. Derzeit ist die Forerunner 945 mein täglicher Begleiter, und das rund um die Uhr. Lediglich zum Aufladen verlässt diese für kurze Zeit mein Handgelenk. Neben meinen zahlreichen Laufeinheiten kommt die Uhr auch bei den alternativen Aktivitäten wie dem Radfahren oder dem Wandern zum Einsatz. Mithilfe der Garmin Connect-App hab ich anschließend auch immer alles im Blick. (Mehr zur Garmin Forerunner 945)

Eine große Lauffamilie

Besonders schön ist es für mich auch, meine Lauferlebnisse mit der Laufcommunity zu teilen. Gemeinsame Interessen verbinden ja total, und so ist in den letzten Jahren auch eine echt tolle „Lauffamilie“ entstanden. Diese verteilt sich über ganz Österreich und darüber hinaus. Auch wenn ich mein Lauftraining zum größten Teil alleine bestreite, oder auch gerade deswegen, schätze ich es dann umso mehr, auch mal gemeinsam mit Gleichgesinnten zu laufen. Auch das Aufeinandertreffen bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen ist immer etwas ganz Besonderes. Und auch hier setzt sich das mit der Lauffamilie wieder fort, denn gewisse liebe Menschen trifft man gefühlt einfach immer.

Auf ein baldiges Wiedersehen

Diese schönen Momente und Treffen der großen Lauffamilie bleiben uns ja momentan noch verwehrt. Aber ich hoffe wir haben das bald wieder überstanden und können schon bald wieder unsere Lauferlebnisse auch persönlich miteinander teilen. Bis dahin machen wir das halt noch virtuell und bleiben auch so am Laufenden.