Toller Erfolg für das Laufwunder 2016

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Das Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) St. Pölten und die Neue Mittelschule NNÖMS Dr. Theodor Körner 4 haben am Freitag den 29. April 2016 zu ihrem Event „Laufwunder 2016″ eingeladen. Neben zahlreichen Schülern der Schulen ging auch ein rund zehnköpfiges Team aus Ehrengästen wie der ehemalige Fußballprofi Toni „Rambo“ Pfeffer vom Sportland NÖ, einige Mitarbeiter des Magistrats St. Pölten oder eben auch ich alias „Running Schritti“ an den Start. Dies war für die Kinder und Jugendliche ein zusätzlicher Anreiz.
Dabei galt es innerhalb nicht ganz einer Stunde so viele Runden wie möglich rund um den Sportplatz (rund 750 Meter pro Runde) zu absolvieren. Bei Start/Ziel wurde auf den Startnummern die Rundenzahlen notiert. Es war für mich eine ganz besondere Ehre bei diesem Event mitzuwirken und durch die Ausübung meines Lieblingshobbies helfen zu können. Und so ging ich auch voll motiviert ans Werk und versuchte möglichst viele Runden abzuspulen.

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Über 4.000 Euro an Spendengeldern

In den rund 56 Minuten schaffte ich mit 18 Runden (ca. 13,8 km) die meisten Runden. Auch Toni Pfeffer absolvierte tolle 11 Runden – doch an diesem Tag zählte keine Einzelleistung, sondern die Gesamtleistung aller Teilnehmer. Diese konnten stolze 1.200 Kilometer absolvieren und somit kamen am Ende auch über 4.000 Euro an Spendengeldern zusammen. Dieses kommt sowohl der Caritas Kompetenzstelle Demenz als auch sozial schwächeren Kindern bei Schulveranstaltungen zu Gute. Eine echt tolle Initiative der beiden Schulen in Zusammenarbeit mit der youngCaritas, bei der ich jederzeit gerne wieder dabei bin. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an Karl-Heinz Sonner, der mich während des Bewerbs an der Strecke versorgt hat!!

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Das LaufWunder 2016

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Am Freitag, 29. April 2016 werde ich beim LaufWunder 2016 in St. Pölten mit dabei sein. Das Projekt der NMS Dr. Theodor Körner 4 & Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) St. Pölten steht unter dem Motto „Laufen gegen die Vergesslichkeit“ zu Gunsten der Young Caritas. Da hab ich mich spontan sofort dazu entschieden für den guten Zweck zu laufen und somit auch meinen Beitrag dazu leisten zu können.

Sponsoren für den guten Zweck gesucht

Deshalb werde ich eine Stunde lang so viele Runden (zu jeweils rund 500 Meter) wie möglich für dieses Projekt absolvieren. Ich würde mich über den einen oder anderen Sponsor freuen, der sich mit einer kleinen Spende für jede von mir gelaufene Runde beteiligen will. Bei Interesse gebt mir Bitte einfach per Nachricht, per Mail schritti@runningschritti.at oder telefonisch Bescheid. Die Sponsoren werden sehr gerne auch namentlich sowohl bei der Veranstaltung als auch beim anschließenden Bericht erwähnt!
Der Sponsorenbeitrag kommt zu zwei Drittel der Caritas Kompetenzstelle Demenz zu Gute. Der andere Teil wird dafür verwendet, sozial schwächere Kinder bei diveresen Schulveranstaltungen zu unterstützen.

Euer Running Schritti

Laufen im Land der Elche

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Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen meines beruflichen Aufenthaltes im schwedischen Idre, wo ich als Pressebetreuer des ÖSV Speedski-Teams im Einsatz war. Es war ein äußerst erfolgreiches Weltcupfinale für unser österreichisches Team, denn wir konnten Geschichte schreiben – erstmals standen zwei Österreicher am Podest der Königsklasse S1.

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Kollision mit Elchen oder Skidoos?

Während der ingesamt 9 Tage habe ich es immerhin auch zwei Mal geschafft, eine kleine Runde (jeweils zwischen 8 und 10km) zu laufen. Abgesehen vom Schnee auf den Pisten deutete in Idre Fjäll nicht mehr viel auf tiefen Winter hin, es herrschten schon eher frühlingshafte Bedingungen. Einen der beiden Läufen absolvierte ich noch vor dem Frühstück als Morgenlauf – somit war ich komplett alleine auf weiter Flur unterwegs. Besonders amüsant auf meiner Runde waren Verkehrstafeln, die man bei uns in Österreich wohl nicht zu Gesicht bekommt. „Vorsicht Elche“ oder „Skidoos kreuzen“ sind hier keine Seltenheit – auch wenn ich weder einen Elch oder Skidoo zu Gesicht bekam.

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Neues Motto für den World Run

Durch den neuntägigen Aufenthalt in Schweden ist zwar einiges an Arbeit liegengeblieben, welches ich nun in den letzten Tagen wieder aufzuarbeiten hatte. Dadurch kam das Training natürlich auch wieder etwas kürzer. Dies soll sich aber ab nächster Woche wieder ändern – und dann werde ich wieder mit voller Motivation ans Werke gehen.

So steht in der kommenden Woche mit dem Mostblütenlauf in Steinakirchen mein zweiter Wettkampf in dieser Saison auf dem Programm. Und in exakt drei Wochen geht am 8. Mai mit dem Wings for Life World Run ein ganz besonders Laufhighlight über die Bühne. Ich werde hier wie in den letzten beiden Jahren den Profi-Snowboarder Benjamin Karl begleiten – doch im Gegensatz zu den letzten beiden Male steht der Bewerb 2016 für uns unter einem ganz anderen Motto – Mehr dazu verrate ich euch im Laufe der nächsten Woche …. so stay tuned … Euer Running Schritti

Perfekter Auftakt in die neue Saison

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Der Straßenlauf in St. Veit/Gölsen war der eigentliche Auftakt in die diesjährige Saison. Mit Anfang April zwar schon etwas später als normal, aber aufgrund meiner krankheitsbedingten Pause mit Totalausfall im gesamten Februar hat es ganz gut gepasst. In Absprache mit dem Organisationsteam des ULC Transfer St. Veit rund um Oliver Pressler haben wir entschieden, dass ich auch heuer wieder als Pacemaker für eine Zeit von 4:00 min/km ins Rennen gehen werde. Und so habe ich bereits im Vorfeld von einigen bekannten Läufern gehört, dass sie sich wieder meiner Gruppe anschließen wollen um eine Endzeit von unter 20:00 am 5er oder 40:00 am 10er zu laufen.

„Rechtzeitig im Ziel abgeliefert“

Bei sehr sonnigen aber teils windigen Bedingungen bildete sich gleich nach dem Startschuss eine rund 10-köpfige Gruppe, die mich begleitete. In St. Veit wird ein Rundkurs durch den Ort gelaufen, wobei 4 bzw. 8 Runden zu bewältigen sind. Bei konstantem Tempo und Rundenzeiten von 5 Minuten spulten wir somit eine nach der anderen ab, leider konnten nicht alle diesem Tempo folgen und fielen von der Gruppe ab. Nichtsdestotrotz konnte ich auch einige Athleten, unter anderem Oliver Pressler und Gabriel Kurtansky, nach vier Runden mit einer Zeit von rund 19:55 im Ziel „abliefern“.

Stimmung im Start-/Zielbereich aufsaugen

Für den Rest war jedoch erst Halbzeit und die Gruppe zerfiel etwas, auch Franz Sulzer, der mich fast 6 Runden begleitete, musste etwas zurückschalten – und plötzlich war ich komplett alleine. Ich ließ mich davon aber nicht beirren und lief weiter mein anvisiertes Tempo und wurde Rund für Runde auch von Moderator Gottfried Lammerhuber im Start-/Zielbereich begrüßt, wo auch tolle Stimmung seitens der Zuschauer herrschte. In der 7. Runde schloss ich dann auf den jungen Nico Pichlmaier auf, der mich kurz fragte: „Bist du nicht der Pacemaker für 4:00?“
Anfangs war er noch etwas skeptisch, dass wir es nicht mehr schaffen würden, doch ich konnte ihn beruhigen, dass wir voll im Zeitrahmen sind. Und so spulten wir noch die letzten beiden Runden gemeinsam ab und überquerten die Ziellinie in 39:50.

Happ End

Somit konnte ich das Ziel der 4:00-Pace optimal erreichen und freute mich mit all jenen, die ihr eigenes Ziel somit auch erreichen konnten. Es war somit auch ein perfekter Auftakt in die Laufsaison 2016 und ich freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen! Anschließend wurde noch ein wenig mit netten Laufkollegen gequatscht und somit ein toller Ausklang eines schönes Laufnachmittags.