SEENswerte Strecke beim „I love Kärnten Marathon“

Ankündigung

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Das Bundesland Kärnten ist im Sommer vor allem durch seine schönen Seen und tolle Landschaften bei Touristen äußerst beliebt. Aber auch der Sport hat einen großen Stellenwert und so konnte sich das Laufwochenende von „Kärnten läuft“ Mitte August bereits bestens bei Laufsportlern aus Nah und Fern etablieren. Nur eines fehlte in den letzten Jahren in Kärnten – und zwar der klassische Marathon über 42,195 Kilometer, bei „Kärnten läuft“ am Wörthersee Mitte August wird ein Viertel- sowie Halbmarathon angeboten.

Team mit viel Erfahrung

So startet im Herbst am 28. und 29. Oktober 2017 die Premiere des „I love Kärnten Marathons“. Mit Helmut Paul hat das Organisationsteam einen äußerst erfahrenen und kompetenten Mann, denn dieser gründete und leitete den Wachaumarathon zehn Jahre lang. Der Start des Marathons befindet sich am Flatschacher See und die Strecke führt dann rund um den Ossiacher See ehe man das Ziel am Hauptplatz in Feldkirchen erreicht.
Neben der klassischen Marathondistanz werden auch noch viele andere Bewerbe ausgetragen, wie Halbmarathon, Weingarten Trail, Panoramalauf , Frauenlauf, Charity & Para Run bis hin zum Juniormarathon und Kids Run.

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Sport und Genuss vereint

Für mich als Kärnten-Fan – ich liebe es immer wieder ein paar Tage in Kärnten zu verbringen – und leidenschaftlichen Läufer ist dieses Event ein absoluter Fixtermin in meinem Laufkalender. Sowohl der Name mit „I love Kärnten Marathon“ als auch der Leitspruch „Lebe deine Leidenschaft“ könnten für mich nicht passender sein und treffen voll und ganz meinen Geschmack. Ich freue mich Sport, Natur, Urlaub und Genuss bei einem tollen Wochenende in Kärnten zu vereinen.

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Großer Test im August

Ende August, also rund neun Wochen vor der Veranstaltung, werde ich bereits die Gegebenheiten vor Ort, die wunderschöne Gegend und Seenlandschaft sowie den Tourismus samt Kulinarik erkunden. Natürlich wird hier auch eine Streckenbesichtigung am Programm stehen um auf der Originalstrecke etliche Kilometer abzuspulen. Ich werde euch von diesem Aufenthalt natürlich wie gewohnt mittels Fotos, Videos und Blog informieren, damit auch ihr euch vorab schon ein Bild machen könnt!

Stimmungsvoller Lauf am Erlaufsee

Laufbericht

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Bei tollen sommerlichen Bedingungen ging am Freitagabend die fünfte Auflage des Night Runs am Erlaufsee über die Bühne. Nach der Premiere im Vorjahr durfte ich auch heuer die Gruppe der Pacemaker anführen – wir gaben ein gleichmäßiges Tempo für die unterschiedlichen Endzeiten auf der fünf Kilometer langen Strecke vor. Ich übernahm wieder den Part mit einer Pace von 4:00 min/km und kam mit einer Zeit von 19:54 (Kilometerzeiten 3:57, 4:01, 3:59, 3:59 und 3:58) ins Ziel. Und besonders schön ist es immer, wenn man ein paar Läufer mit ins Ziel bringt, die sich freuen, ihre gewünschte Zeit erreicht zu haben!

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Magische Anziehung – See und Berge

Für mich hat der Erlaufsee jedes Mal aufs Neue eine magische Anziehung – die Kombination des wunderschönen Sees mit der Bergwelt rundherum sorgen für eine traumhafte Kulisse. Da macht auch das Laufen gleich doppelt so viel Spaß. Der fünf Kilometer lange Rundkurs führt entlang des Erlaufsees und so werden alle Läufer trotz der Strapazen mit einer wunderschönen Strecke mit herrlicher Aussicht entschädigt. Und wenn man dann so wie ich nicht am Limit läuft, kann man das dann umso mehr genießen.
Apropos genießen – als Draufgabe hängten Anita, Sepp und ich nach dem erfolgreichen Einsatz als Pacemaker gleich noch eine Runde zum Auslaufen an. Und anschließend folgte rechtzeitig zum Sonnenuntergang noch der Sprung ins kühle Nass.

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Night Run wird immer beliebter

Und der Erfolg gibt den Veranstaltern rund um Claudia Höhn und Resi Krautgartner von Sport Redia recht. Denn Jahr für Jahr kommen immer mehr Läufer an den Erlaufsee um beim Night Run an den Start zu gehen. Und so durfte man sich heuer auch bei der fünften Auflage über einen neuen Teilnehmerrekord freuen.
Ich werde mit Sicherheit schon bald an den Erlaufsee zurückkehren um ein paar Stunden mit Laufen, Bootfahren und Relaxen am See zu verbringen.

Wenn es in Tulln heiß hergeht …

Laufbericht
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Foto (c) www.maxfunsports.com

Ein sommerlicher Tag mit 34 Grad Celsius – da suchen die meisten Leute wohl nach der Arbeit eher den Sprung ins kühle Nass. Ganz anders gestern in Tulln, denn da tummelten sich ab dem späten Nachmittag hunderte laufbegeisterte Kinder und Erwachsene beim Rosenarcadelauf. Und das noch dazu freiwillig (hoffentlich *g*) – was so mancher, der mit dem Laufsport nichts am Hut hat, wohl kaum verstehen kann.
Trotz der hohen Temperaturen und der Strapazen waren die Teilnehmer gut gelaunt und auch die Zuschauer entlang der Strecke sorgten für gute Stimmung. Zusätzlich aufgeheizt wurde diese vom tollen Moderatoren-Duo Markus Floth und Michael Pimiskern.

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Allein auf weiter Flur

Nach den Nachwuchsbewerben und dem Hobbylauf war es dann soweit- der Hauptlauf über 9,6 Kilometer stand am Programm. Dabei waren drei Runden zu je 3,2km mit Start/Ziel direkt am Hauptplatz zu bewältigen. Das Tempo zu Beginn war doch recht flott und so musste ich die Spitzengruppe am Ende der ersten Runde ziehen lassen. Da sich nach hinten aber schon ein respektabler Abstand gebildet hatte, blieb mir leider nichts anderes über als mich durch die weiteren beiden Runden alleine zu kämpfen. Ganz besonders bei diesem Lauf und bei der Hitze auch eine echt willkommene Abwechslung war der kurze Streckenabschnitt durch das Einkaufszentrum Rosenarcade!
Neben den alles andere als einfachen Bedingungen machten sich dann leider auch wieder Probleme mit meinem Oberschenkel/Leiste bemerkbar. Somit hieß es Zähne zusammenbeißen und kämpfen.

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Perfekter Ausklang

Und der Kampfgeist wurde am Ende auch entsprechend belohnt und so durfte ich bei der Siegehrung am Tullner Hauptplatz den Pokal als Zweitplatzierter der Altersklasse M30 in Empfang nehmen. Und zwischen dem Lauf und der Siegerehrung durfte ich noch eine kurze Beinmassage, welche vom Veranstalter „Die Sportpraxis“ angeboten wurde, genießen. Und am Ende ließ man die laue Sommernacht am Tullner Hauptlatz gemütlich ausklingen. Alles in Allem eine sehr gelungene Veranstaltung, zu der ich wohl auch nächstes Jahr gerne kommen werde!

Wenn es beim Training heiß her geht

Allgemein, Training

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Wir stecken gerade mitten in der ersten richtigen Hitzewelle des Jahres mit Temperaturen von täglich um oder über 30 Grad. Dabei stellen sich viele Läufer immer wieder die Frage, worauf man beim Lauftraining bei so heißen Temperaturen achten soll. In diesem Blog erzähle ich euch wie man am besten durch die Hitzewelle kommt ohne auf den geliebten Sport verzichten zu müssen.

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Keine extremen Belastungen

Herz und Kreislauf müssen bei hohen Temperaturen zusätzliche Arbeit leisten, um den Körper vor Überhitzung zu schützen.  An heißen Tagen sollte man die Intensität sowie die Dauer entsprechend reduzieren um den Körper Extrembelastungen zu ersparen und somit unter Umständen sogar Hitzeschäden vorzubeugen. Somit lieber runter vom Gas und das schöne Sommerwetter genießen!
Außerdem sollte man die pralle Mittagshitze meiden, sondern z.B. auf schattige Waldstrecken oder auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden ausweichen.

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Trinken nicht vergessen!

Ganz ganz wichtig ist natürlich auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wir verlieren während des Sports viel Flüssigkeit über die Schweißdrüsen, welche wir dem Körper wieder zuführen müssen. Generell gilt folgende Grundregel: „Macht sich Durst bereits bemerkbar, ist es eigentlich schon zu spät“ – denn dann leidet der Körper bereits an Flüssigkeitsmangel. Also regelmäßig trinken und an wirklich heißen Tagen auch bei lockeren Trainingsläufen auf Nummer sicher gehen und Wasser mitnehmen.
Über den Schweiß gehen wichtige Mineralien wie Natrium, Kalzium oder Magnesium verloren. Man muss deshalb aber nicht immer gleich zu speziellen Elektrolytgetränken greifen, man kann sich diese auch leicht selbst herstellen: z.B. Apfelsaft mit magnesiumreichen Mineralwasser (Magnesia) gespritzt mit einer Messerspitze Salz!

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Körper schützen

Wie bereits erwähnt sollte man die pralle Mittagssonne auf jeden Fall vermeiden. Eines der wichtigsten Accessoires bei starker Sonneneinstrahlung ist zweifelsohne die Kopfbedeckung (helle luftdurchlässige Kappe), zudem sollten unbedeckte Körperstellen mit Sonnenmilch eingecremt werden. Auch eine Sonnenbrille mit dunklen Gläsern ist sehr zu empfehlen um Schädigungen an den Augen zu verhindern.

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Sommerliche Ernährung

Durch eine bewusste, dem Sommer angepasste Ernährung ist die Hitze leichter erträglich. Hier stehen vor allem Obst und Gemüse ganz hoch im Kurs, denn diese enthalten nicht nur wichtige Vitamine, sondern meist auch viel Wasser. Auch frische Salate eignen sich gut als Hauptgericht oder auch als Beilage zu mageren Fleischsorten sowie Gemüse. Zu vermeiden sind fette und üppige Speisen, die für die Verdauung belastend sind.

Lauf aus einer anderen Perspektive

Laufbericht

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Das Manker Lauffestival ist mein „Heimlauf“ schlechthin und so war ich hier auch seit 2008 jedes Jahr am Start. Hier konnte ich auch oftmals meine sportlich besten Leistungen abrufen und zahlreiche Podestplätze feiern. Wohl auch deswegen, weil die Stimmung und Atmosphäre dieses Laufes einfach großartig und einzigartig ist. Auf einem 1.088 Meter Rundkurs geht es eine Stunde lang durch Mank, während man von den lautstarken Zuschauern, Musik und dem Moderator wahrlich zu Höchstleistungen getrieben wird.

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Laufschuhe gegen Mikros tauschen

Am Freitag tauschte ich jedoch die Laufschuhe gegen Mikrofone und so führte ich über sechs Stunden lang als Moderator durch das Programm. Von den Nachwuchsläufen über den 1-Stunden-Nachtlauf bis hin zu den Siegerehrungen. Da ich selbst auch in der Organisation des Lauffestivals tätig bin dreht sich an diesem Wochenende eigentlich eh immer alles um diese Veranstaltung. Die eine Stunde während des Nachtlaufs haben wir uns aber immer „freigenommen“ um selbst auch aktiv teilzunehmen.

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Lasset die Moderation beginnen

Wie gesagt änderte sich dies im heurigen Jahr, somit änderte sich auch die Perspektive. Nachdem ich den Bambinilauf sowie den „One hour kidsrun“ sowie die Nachwuchs-Siegerehrungen gut über die Bühne gebracht hatte, hieß es kurz mal durchschnaufen, ehe es um 21.00 mit dem 1-Stunden-Nachtlauf losging. Zuvor noch ein paar Interviews mit den Siegern der letzten Jahre wie Christian Steinhammer, Wolfgang Wallner, Mario Sturmlechner und Marius Bock. Und natürlich durfte auch die Olympia-Finalistin Jennifer Wenth, die heuer erstmals beim Nachtlauf an den Start ging, fehlen.

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Motivation für die Läufer

Ich versuchte einerseits das Publikum über den aktuellen Zwischenstand sowie die Läufer zu informieren und andererseits auch die Läufer selbst bestmöglich unterstützen und motivieren. Und die Zeit verging wie im Fluge – noch viel schneller als es bei meinen zahlreichen aktiven Teilnahmen war. Am Ende konnten sich mit Christian Steinhammer und Jennifer Wenth die Favoriten durchsetzen, dahinter kam es aber zu einem äußerst spannenden Duell, welches Marius Bock gegen Wolfgang Wallner für sich entschied.

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Viel positives Feedback

Alles in allem war es wieder eine äußerst gelungene Veranstaltung, für welche wir wieder sehr viel Lob ernten durften. Und auch meine Moderation kam sehr gut bei den Zuschauern und Läufern an, was mich natürlich auch ganz besonders freute. Nachdem ich mit der Siegerehrung auch noch den letzten Part erledigte, ließen wir den Abend, oder besser gesagt die Nacht – immerhin war es dann ja schon fast Mitternacht – noch gemütlich bei dem einen oder anderen Gläschen mit Lauffreunden ausklingen.

Gemma’s wieder an …

Ankündigung
Foto (c): Picture-it/Silvia Plach

Foto (c): Picture-it/Silvia Plach

„Gemma‘s an“ lautet der Leitspruch für den Vision Run in St. Pölten, welcher heuer am 7. September 2017 in seine vierte Runde geht. Dieser soll viel mehr als nur ein Firmenlauf sein und so sind dem Veranstalterteam neben dem sportlichen Aspekt auch das soziale Engagement, Gesundheitsthemen sowie Unterhaltung äußerst wichtig. Im Startgeld ist bereits eine Spende in Höhe von 30 Euro pro Team enthalten und kann einer der fünf sozialen Partnerorganisationen gewidmet werden: NÖ Versehrtensportverband, Antlas (Emmausgemeinschaft), Verein e.motionEquotherapie, Tagesstätte St. Pölten und Caritas Sozialberatung.Nothilfe. Seit 2014 wurden beim VISION RUN somit bereits rund 34.000 Euro an Spendengeldern erlaufen.

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Tolle Kulisse für den Lauf

Die Laufstrecke über 5 Kilometer wird auch heuer von der NV Arena entlang der Traisen und des Ratzersdorfer Sees führen. An der exakten Streckenführung wird derzeit noch getüftelt und wir werden diese voraussichtlich Anfang August bei einer Präsentation samt Testlauf gemeinsam vorstellen. Nähere Details dazu folgen natürlich noch. Ein Team besteht aus 3 Läufern, wobei die Einzelzeiten am Ende zu einer Gesamtzeit addiert werden.

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Neuerungen für 2017

Die beiden ehemaligen Profi-Fußballer Michi Hatz und Toni Pfeffer werden auch heuer für das Vision Run Botschafter Team an den Start gehen. Die beiden bekommen heuer tatkräftige Unterstützung von der Doppel-Olympiasiegerin im alpinen Skisport Michaela Dorfmeister. Das Promi-Trio will die Wichtigkeit von Bewegung und Sport unterstreichen. „Für das Sportland NÖ ist der Breitensport und Leistungssport gleichermaßen wichtig, denn das eine würde ohne das andere nicht funktionieren“, so Michi Hatz.
Auch in Sachen Startersackerl hat sich das Team von Sport Vision heuer etwas Neues überlegt. So erhalten alle Teilnehmer am 7. September 2017 ein umweltfreundliches Baumwoll-Startersackerl von Bio Austria im VISION RUN-Design, unter anderem mit Sojasnacks, Äpfel, Hanfsamen oder einer Gewürzmischung.

Foto (c): Picture-it/Silvia Plach

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Vision Run läuft auf die 2.000er-Marke zu

Die Teilnehmerzahlen mit Steigerungsraten in Höhe von über 50 Prozent in den vergangenen Jahren sprechen für sich. So durfte sich der Vison Run im Vorjahr bereits über 1.623 Starter freuen. Aufgrund des positiven Feedbacks visieren die Veranstalter heuer die 2.000er-Schallmauer an, was auch Spendengelder in Höhe von 20.000 Euro für die Partnerorganisationen bedeuten würde!
Und so hofft das Team von Sport Vision rund um Obmann Franz Kaiblinger am 7. September eine Party mit einem Rekordteilnehmerfeld feiern zu können. Denn nach der sportlichen Betätigung lädt die Genussmeile mit verschiedenen Schmankerln aus der Region zum Stärken und Genießen ein. Für musikalische Untermalung und ausgelassene Stimmung sorgt auch heuer wieder ein tolles Showprogramm mit Moderation und DJ Big Al.

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Gemma’s gemeinsam an

Ziemlich genau 3 Monate bleiben uns somit Zeit uns auf den Vision Run 2017 vorzubereiten. Ich bin bei dieser Veranstaltung seit der ersten Stunde mit dabei und werde natürlich auch heuer am 7. September 2017 bei der vierten Auflage zum vierten Mal mit einem Team am Start stehen. Bei Fragen rund um die Vorbereitung, Training, … könnt ihr euch natürlich jederzeit gerne bei mir melden. Bei Interesse komme ich auch gerne zu euch um mit euren Teams oder eurer Firma gemeinsam zu trainieren.

Erfolgreiche Premiere des Frauenlaufs

Laufbericht

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Am 5. Juni 2017 war es nun soweit – die Premiere des Frauenlaufs in Grafenegg ging vor der eindrucksvollen Kulisse des Schlosses über die Bühne. Dabei legten die Teilnehmerinnen je nach Bewerb 1, 2 oder 4 Runden im Schlosspark zurück. Unter den 600 Starterinnen natürlich auch das „Team Frauenlauf Grafenegg“, welche ich in den letzten Monaten auf die Erstauflage dieser Veranstaltung vorbereiten durfte. Bei den gemeinsamen Trainings kam auch der Spaß und die Freude an der Bewegung nie zu kurz.

Glücklich im Ziel

Nun war er also gekommen, der Tag X, auf den wir die letzten Wochen und Monate hintrainiert haben. Und im Ziel durften dann alle Mädels mit der Sonne um die Wette strahlen. Sie haben den Frauenlauf Grafenegg erfolgreich gemeistert und durften sich anschließend bei einer Massage richtig verwöhnen lassen. Großes Highlight war natürlich auch der Auftritt der österreichischen Popband „Flowrag“, die mit ihren Hits „Helden“ und „Dann kommt die Musik“ begeisterten.
Ich bin stolz auf jede einzelne, die beim Bewerb erfolgreich gefinisht hat – Silke, Denise, Karin, Sonja, Sandra, Isabel, Doris, Kerstin, Christina, Martina und Claudia! :) (y)

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Laufen verbindet

Unser Projekt anlässlich des Frauenlaufs endet an dieser Stelle, aber getreu dem Motto „Laufen verbindet“ wurden dadurch auch wieder neue Freundschaften geschlossen. Ich denke die eine oder andere wird sich hin und wieder auch künftig zu einem gemütlichen gemeinsamen Lauf treffen und somit den Teamspirit hochleben lassen. Ich hoffe auch ich werde den Mädels künftig bald mal wieder über den Weg LAUFEN. Und vielleicht gibt es dann ja auch bei der 2. Auflage des Grafenegger Frauenlaufs 2018 wieder ein Projekt!? 😉

 

Die „Schlacht“ von Budejovice

Laufbericht
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Foto (c): MaxFun Sports – Karin Sallinger

Samstagabend bei sommerlichen Temperaturen von rund 27 Grad – perfekt um einen netten Abend im tschechischen Ceske Budejovice zu verbringen. Für die Teilnehmer des Halbmarathons von RunCzech nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für Topzeiten. Dies bekamen auch die Eliteläufer rund um Wilson Kipsang, Geoffrey Ronoh oder dem tschechischen Lokalmatador Jan Kreisinger zu spüren, die allesamt ihr Rennen frühzeitig beendeten. Die insgeheim erhoffte Zeit von unter einer Stunde blieb klar außer Reichweite und so gewann der Kenianer Justus Kangogo in einer Zeit von 1:02:47. Bei den Damen gab es dann aber doch etwas zu feiern, denn Barsosio Agnes Jeruto sorgte mit einer Zeit von 1:09:53 für einen neuen Streckenrekord. Aber auch sie weiß, dass bei perfekten Bedingungen noch einiges drinnen ist und will deshalb im nächsten Jahr erneut eine neue Bestzeit in Ceske Budejovice aufstellen.

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Guter Start mit den Elitedamen

Ich war beim Start noch sehr zuversichtlich und guter Hoffnung – trotz der hohen Temperaturen und der Sightseeing-Tour untertags. Unmittelbar hinter der Elite setze sich auch das Feld in Bewegung und die lautstarken Zuschauer peitschten uns regelrecht raus. Ich fand mich in einer Gruppe mit drei Elite-Damen ein und wir spulten die ersten Kilometer gemeinsam ab. Das Tempo fühlte sich eigentlich ganz gut an und wir passierten die 5km-Marke bei 19:12. Kurz danach (Km6) durften wir erneut die tolle Stimmung am großen Hauptplatz genießen, ehe es stadtauswärts ging.

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Ein „Leidensweg“ beginnt

Nach rund 8 Kilometern musste ich die Gruppe aber leider ziehen lassen, denn bei mir lief leider nichts mehr nach Plan. Die Füße wollten zwar, aber mein Magen begann Probleme zu machen. Somit war für mich klar ich muss das Tempo ein wenig reduzieren. Und ab jetzt begann für mich ein harter Kampf und mein Ziel war es unbedingt die Finishline zu erreichen – DNF war für mich keine Option. Für mich fühlte sich nun jeder absolvierte Kilometer wie ein kleiner Sieg an. Doch der Magen krampfte leider immer mehr, sodass ich Ausschau nach dem nächsten „Dixi-Klo“ hielt – bei KM18 war ein „Zwischenstopp“ dann unumgänglich.

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Foto (c): MaxFun Sports – Karin Sallinger

Tolle Atmosphäre beim Zieleinlauf

Ich sehnte das Ziel schon sehnsüchtig herbei und wurde für meinen Kampf am Ende belohnt. Der Zieleinlauf am Square war echt toll – die geniale Atmosphäre trug mich dann förmlich ins Ziel und ich so setzte gar noch zu einem Schlusssprint an. Ziemlich erledigt aber dennoch happy, so fühlte ich mich im Ziel. Glücklich nicht gerade über meine Zeit von 1:26:55, aber aufgrund des Rennverlaufs stolz auf meine Leistung und meinen Willen den Halbmarathon ordentlich zu beenden.
In gemütlicher Atmosphäre mit äußerst netten Menschen ließen wir den Abend/Nacht noch ausklingen. Wir hatten jede Menge Spaß mit Evgeniia Zghir (International Relations) sowie den beiden Topathleten Wilson Kipsang und Geoffrey Ronoh.

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Goldmedaille für RunCzech

Der Halbmarathon in Ceske Budejovice verfügt ebenso wie die sechs anderen Events von RunCzech über das IAAF Road Race Label in Gold. Dieser Auszeichnung wurden die Veranstalter auch mehr als gerecht, die Organisation des Bewerbs ließ keine Wünsche offen. Die Veranstaltung lief völlig geordnet und bestens organsiert ab, Labestationen alle 2,5 Kilometer sowie medizinischer Dienst auf der Strecke. Auch das gesamte Team samt den Volunteers war stets bestens gelaunt, es kam nie eine Hektik auf und man fühlte sich einfach sehr willkommen in Tschechien.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die Einladung und die Gastfreundschaft von RunCzech! Mehr über RunCzech, die einzigartige Liga und noch viel mehr erfahrt ihr in einem eigen Blog in den nächsten Tagen!

Sieg beim grünweißen Lauffest

Laufbericht

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Auch wenn der SK Rapid heuer eine alles andere als einfache Saison in der Fußball-Bundesliga hinter sich hat, die sechste Auflage des Rapidlaufs beim Wiener Ernst Happel Stadion war keinesfalls eine Enttäuschung. Das Klubservice rund um die „Stimme Rapids“ Andy Marek hat es geschafft Kinder -und Jugendliche (die kein Startgeld bezahlen), Läufer und Fußballfans gleichermaßen zu begeistern. Die Stimmung war gut, die Teilnehmer gut gelaunt – einzig das heiße Wetter mit Temperaturen von rund 30 Grad sorgten dafür, dass Veranstalter, Teilnehmer und Zuschauer ordentlich ins Schwitzen kamen.

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Die „endlose“ Gerade

Der Start erfolgte direkt vor dem Ernst Happel Stadion, ehe wir uns in Richtung Prater Hauptallee aufmachten. Und dann kam sie wieder, diese schier endlos scheinende Gerade in Richtung Lusthaus. Endlich bei der Wende direkt vor dem Lusthaus angekommen hatten wir aber nicht einmal die Hälfte der 5,4 Kilometer absolviert. Irgendwie kam ich beim Lauf nie so richtig auf Touren, aber trotzdem hieß es Augen zu und durch. Und beim Zurücklaufen kommt einem das gleich irgendwie noch etwas weiter vor. Retour beim Stadion ist es dann das Highlight auf der Laufbahn eine Dreiviertel-Runde durchs Stadion drehen zu dürfen. Dann wieder raus und dann wurde das Ziel schon sehnlichst herbeigesehnt. Im Ziel waren sich alle einig – es waren keine einfachen Bedingungen, dennoch waren alle bestens gelaunt und glücklich.

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Sieg bei der Premiere des Firmenlaufs

Den Gesamtsieg in der Einzelwertung des Alfred Körner Laufs über 5,4 Kilometer sicherte sich bereits zum dritten Mal der sympathische Marius Bock vom LC Breitenau. Und auch bei den Damen war mit Annabelle-Mary Konczer eine Seriensiegerin ganz oben am Stockerl zu finden.
Neben der Einzelwertung gibt es auch eine Teamwertung und heuer erstmals auch einen Firmenlauf, bei dem ich gemeinsam mit Martin Reisinger und Martin Ganeider an den Start ging.
Unser Trio konnte eine mannschaftlich tolle Leistung abliefern und somit konnten wir uns als Team Running Schritti bei der Premiere des Firmenlaufs auf Anhieb den Sieg sichern.

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Menschen begeistern und beste Stimmung

Im Zelt vor dem Ernst Happel Stadion ließen wir den Abend/Nacht dann in gemütlicher Runde ausklingen. Bei der Siegerehrung, durch welche natürlich auch Andy Marek führte, herrschte beste und ausgelassene Stimmung. Bei der abschließenden Tombola durften sich 8 Gewinner über Preise im Wert zwischen jeweils 700 bis 2.000 Euro freuen! Und auch die Volkshilfe durfte sich als Gewinner des Abends fühlen, denn ganz nach dem Motto „Laufen.Spenden.Feiern“ übergab der SK Rapid 5.240 Euro an den diesjährigen Charity-Partner.

Summa summarum ein wirklich sehr gelungenes Lauffest in grünweiß. Der Wiener Traditionsverein versteht es auch abseits des Fußballs sich toll in Szene zu setzen und Menschen zu begeistern. Ich war heuer zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal beim Rapidlauf mit dabei!

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Das neue Magazin ist da – 1/2017

Allgemein

Es ist wieder so weit, die neue Ausgabe meines „Running Schritti Magazins“ ist da. Hier geht es unter anderem um folgende Themen: So klappt der Laufeinstieg, Lust am Laufen, Lauftechnik, laufende Sightseeing-Tour, Lauf- und Wellnesswochenende auf der Schwarz Alm und vieles mehr.

Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen – ich freue mich wie immer über euer Feedback! :)

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zum Running Schritti Magazin 01/2017