Gemma’s wieder an …

Ankündigung
Foto (c): Picture-it/Silvia Plach

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„Gemma‘s an“ lautet der Leitspruch für den Vision Run in St. Pölten, welcher heuer am 7. September 2017 in seine vierte Runde geht. Dieser soll viel mehr als nur ein Firmenlauf sein und so sind dem Veranstalterteam neben dem sportlichen Aspekt auch das soziale Engagement, Gesundheitsthemen sowie Unterhaltung äußerst wichtig. Im Startgeld ist bereits eine Spende in Höhe von 30 Euro pro Team enthalten und kann einer der fünf sozialen Partnerorganisationen gewidmet werden: NÖ Versehrtensportverband, Antlas (Emmausgemeinschaft), Verein e.motionEquotherapie, Tagesstätte St. Pölten und Caritas Sozialberatung.Nothilfe. Seit 2014 wurden beim VISION RUN somit bereits rund 34.000 Euro an Spendengeldern erlaufen.

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Tolle Kulisse für den Lauf

Die Laufstrecke über 5 Kilometer wird auch heuer von der NV Arena entlang der Traisen und des Ratzersdorfer Sees führen. An der exakten Streckenführung wird derzeit noch getüftelt und wir werden diese voraussichtlich Anfang August bei einer Präsentation samt Testlauf gemeinsam vorstellen. Nähere Details dazu folgen natürlich noch. Ein Team besteht aus 3 Läufern, wobei die Einzelzeiten am Ende zu einer Gesamtzeit addiert werden.

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Neuerungen für 2017

Die beiden ehemaligen Profi-Fußballer Michi Hatz und Toni Pfeffer werden auch heuer für das Vision Run Botschafter Team an den Start gehen. Die beiden bekommen heuer tatkräftige Unterstützung von der Doppel-Olympiasiegerin im alpinen Skisport Michaela Dorfmeister. Das Promi-Trio will die Wichtigkeit von Bewegung und Sport unterstreichen. „Für das Sportland NÖ ist der Breitensport und Leistungssport gleichermaßen wichtig, denn das eine würde ohne das andere nicht funktionieren“, so Michi Hatz.
Auch in Sachen Startersackerl hat sich das Team von Sport Vision heuer etwas Neues überlegt. So erhalten alle Teilnehmer am 7. September 2017 ein umweltfreundliches Baumwoll-Startersackerl von Bio Austria im VISION RUN-Design, unter anderem mit Sojasnacks, Äpfel, Hanfsamen oder einer Gewürzmischung.

Foto (c): Picture-it/Silvia Plach

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Vision Run läuft auf die 2.000er-Marke zu

Die Teilnehmerzahlen mit Steigerungsraten in Höhe von über 50 Prozent in den vergangenen Jahren sprechen für sich. So durfte sich der Vison Run im Vorjahr bereits über 1.623 Starter freuen. Aufgrund des positiven Feedbacks visieren die Veranstalter heuer die 2.000er-Schallmauer an, was auch Spendengelder in Höhe von 20.000 Euro für die Partnerorganisationen bedeuten würde!
Und so hofft das Team von Sport Vision rund um Obmann Franz Kaiblinger am 7. September eine Party mit einem Rekordteilnehmerfeld feiern zu können. Denn nach der sportlichen Betätigung lädt die Genussmeile mit verschiedenen Schmankerln aus der Region zum Stärken und Genießen ein. Für musikalische Untermalung und ausgelassene Stimmung sorgt auch heuer wieder ein tolles Showprogramm mit Moderation und DJ Big Al.

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Gemma’s gemeinsam an

Ziemlich genau 3 Monate bleiben uns somit Zeit uns auf den Vision Run 2017 vorzubereiten. Ich bin bei dieser Veranstaltung seit der ersten Stunde mit dabei und werde natürlich auch heuer am 7. September 2017 bei der vierten Auflage zum vierten Mal mit einem Team am Start stehen. Bei Fragen rund um die Vorbereitung, Training, … könnt ihr euch natürlich jederzeit gerne bei mir melden. Bei Interesse komme ich auch gerne zu euch um mit euren Teams oder eurer Firma gemeinsam zu trainieren.

Erfolgreiche Premiere des Frauenlaufs

Laufbericht

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Am 5. Juni 2017 war es nun soweit – die Premiere des Frauenlaufs in Grafenegg ging vor der eindrucksvollen Kulisse des Schlosses über die Bühne. Dabei legten die Teilnehmerinnen je nach Bewerb 1, 2 oder 4 Runden im Schlosspark zurück. Unter den 600 Starterinnen natürlich auch das „Team Frauenlauf Grafenegg“, welche ich in den letzten Monaten auf die Erstauflage dieser Veranstaltung vorbereiten durfte. Bei den gemeinsamen Trainings kam auch der Spaß und die Freude an der Bewegung nie zu kurz.

Glücklich im Ziel

Nun war er also gekommen, der Tag X, auf den wir die letzten Wochen und Monate hintrainiert haben. Und im Ziel durften dann alle Mädels mit der Sonne um die Wette strahlen. Sie haben den Frauenlauf Grafenegg erfolgreich gemeistert und durften sich anschließend bei einer Massage richtig verwöhnen lassen. Großes Highlight war natürlich auch der Auftritt der österreichischen Popband „Flowrag“, die mit ihren Hits „Helden“ und „Dann kommt die Musik“ begeisterten.
Ich bin stolz auf jede einzelne, die beim Bewerb erfolgreich gefinisht hat – Silke, Denise, Karin, Sonja, Sandra, Isabel, Doris, Kerstin, Christina, Martina und Claudia! :) (y)

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Laufen verbindet

Unser Projekt anlässlich des Frauenlaufs endet an dieser Stelle, aber getreu dem Motto „Laufen verbindet“ wurden dadurch auch wieder neue Freundschaften geschlossen. Ich denke die eine oder andere wird sich hin und wieder auch künftig zu einem gemütlichen gemeinsamen Lauf treffen und somit den Teamspirit hochleben lassen. Ich hoffe auch ich werde den Mädels künftig bald mal wieder über den Weg LAUFEN. Und vielleicht gibt es dann ja auch bei der 2. Auflage des Grafenegger Frauenlaufs 2018 wieder ein Projekt!? 😉

 

Die „Schlacht“ von Budejovice

Laufbericht
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Foto (c): MaxFun Sports – Karin Sallinger

Samstagabend bei sommerlichen Temperaturen von rund 27 Grad – perfekt um einen netten Abend im tschechischen Ceske Budejovice zu verbringen. Für die Teilnehmer des Halbmarathons von RunCzech nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für Topzeiten. Dies bekamen auch die Eliteläufer rund um Wilson Kipsang, Geoffrey Ronoh oder dem tschechischen Lokalmatador Jan Kreisinger zu spüren, die allesamt ihr Rennen frühzeitig beendeten. Die insgeheim erhoffte Zeit von unter einer Stunde blieb klar außer Reichweite und so gewann der Kenianer Justus Kangogo in einer Zeit von 1:02:47. Bei den Damen gab es dann aber doch etwas zu feiern, denn Barsosio Agnes Jeruto sorgte mit einer Zeit von 1:09:53 für einen neuen Streckenrekord. Aber auch sie weiß, dass bei perfekten Bedingungen noch einiges drinnen ist und will deshalb im nächsten Jahr erneut eine neue Bestzeit in Ceske Budejovice aufstellen.

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Guter Start mit den Elitedamen

Ich war beim Start noch sehr zuversichtlich und guter Hoffnung – trotz der hohen Temperaturen und der Sightseeing-Tour untertags. Unmittelbar hinter der Elite setze sich auch das Feld in Bewegung und die lautstarken Zuschauer peitschten uns regelrecht raus. Ich fand mich in einer Gruppe mit drei Elite-Damen ein und wir spulten die ersten Kilometer gemeinsam ab. Das Tempo fühlte sich eigentlich ganz gut an und wir passierten die 5km-Marke bei 19:12. Kurz danach (Km6) durften wir erneut die tolle Stimmung am großen Hauptplatz genießen, ehe es stadtauswärts ging.

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Ein „Leidensweg“ beginnt

Nach rund 8 Kilometern musste ich die Gruppe aber leider ziehen lassen, denn bei mir lief leider nichts mehr nach Plan. Die Füße wollten zwar, aber mein Magen begann Probleme zu machen. Somit war für mich klar ich muss das Tempo ein wenig reduzieren. Und ab jetzt begann für mich ein harter Kampf und mein Ziel war es unbedingt die Finishline zu erreichen – DNF war für mich keine Option. Für mich fühlte sich nun jeder absolvierte Kilometer wie ein kleiner Sieg an. Doch der Magen krampfte leider immer mehr, sodass ich Ausschau nach dem nächsten „Dixi-Klo“ hielt – bei KM18 war ein „Zwischenstopp“ dann unumgänglich.

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Foto (c): MaxFun Sports – Karin Sallinger

Tolle Atmosphäre beim Zieleinlauf

Ich sehnte das Ziel schon sehnsüchtig herbei und wurde für meinen Kampf am Ende belohnt. Der Zieleinlauf am Square war echt toll – die geniale Atmosphäre trug mich dann förmlich ins Ziel und ich so setzte gar noch zu einem Schlusssprint an. Ziemlich erledigt aber dennoch happy, so fühlte ich mich im Ziel. Glücklich nicht gerade über meine Zeit von 1:26:55, aber aufgrund des Rennverlaufs stolz auf meine Leistung und meinen Willen den Halbmarathon ordentlich zu beenden.
In gemütlicher Atmosphäre mit äußerst netten Menschen ließen wir den Abend/Nacht noch ausklingen. Wir hatten jede Menge Spaß mit Evgeniia Zghir (International Relations) sowie den beiden Topathleten Wilson Kipsang und Geoffrey Ronoh.

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Goldmedaille für RunCzech

Der Halbmarathon in Ceske Budejovice verfügt ebenso wie die sechs anderen Events von RunCzech über das IAAF Road Race Label in Gold. Dieser Auszeichnung wurden die Veranstalter auch mehr als gerecht, die Organisation des Bewerbs ließ keine Wünsche offen. Die Veranstaltung lief völlig geordnet und bestens organsiert ab, Labestationen alle 2,5 Kilometer sowie medizinischer Dienst auf der Strecke. Auch das gesamte Team samt den Volunteers war stets bestens gelaunt, es kam nie eine Hektik auf und man fühlte sich einfach sehr willkommen in Tschechien.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die Einladung und die Gastfreundschaft von RunCzech! Mehr über RunCzech, die einzigartige Liga und noch viel mehr erfahrt ihr in einem eigen Blog in den nächsten Tagen!

In Tschechien sind alle Läufer schön

Ankündigung, Laufbericht

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Auf Einladung von RunCzech ging es heute Früh mit dem Zug nach Ceske Budejovice (Budweis). Unmittelbar nach der Ankunft im offiziellen Renn-Hotel, dem Clarion Congress Hotel, ging die Pressekonferenz mit den Eliteathleten über die Bühne. Mit dabei auch der ehemalige Marathon-Weltrekordhalter und Sieger der großen Marathons wie Berlin, London oder New York Wilson Kipsang aus Kenia. Er wird versuchen morgen beim Halbmarathon die magische 1-Stunden-Marke zu knacken.

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Hitze und Ronoh sind die großen Gegner

Draufhaben würde er es auf alle Fälle, hat er doch eine Bestzeit von beachtlichen 58:59 stehen. Doch das Wetter könnte morgen eine absolute Topzeit verhindern, da selbst zum um 18.30 Uhr noch Temperaturen von rund 27 Grad vorhergesagt werden. Einen Sieg von Wilson Kipsang könnte auch ein weiterer starker Kenianer Geoffrey Ronoh verhindern (Bestzeit 59:45). Dieser gewann 2014, eigentlich als Pacemaker von Kipsang gestartet, den Olomouc Half Marathon 2014. Es könnte ein heißes Duell werden, denn Kipsang sagt: „Geoffrey ist ein besserer Halbmarathon-Läufer, ich bin mehr ein Marathon-Spezialist!“ Bei den Damen soll Lucy Wangui Kabuu für einen neuen Streckenrekord sorgen, der momentan noch knapp über 1:10 liegt.

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All runners are beautiful

Besonders gut gefällt mir der Slogan von RunCzech „All runners are beautiful“ – und so werden morgen neben der Elite auch die zahlreichen Hobbyläufer auf ihre Kosten kommen. Das betont auch RunCzech-Präsident Carlo Capalbo immer wieder, der gerne Läufer aus den unterschiedlichsten Ländern bei seinen Läufen begrüßt. Ich freue mich auf alle Fälle bereits auf meine Laufpremiere in Tschechien. Ich werde versuchen den Halbmarathon zu genießen, sofern man beim Renntempo noch von Genuss sprechen kann. Jedenfalls werde ich morgen als einer von 3.500 Teilnehmern mein Bestes geben, eine gute Figur machen und somit Teil dieser „schönen Läufer“ sein.

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Morgen ist Raceday

Nicht ganz alltäglich ist sicherlich auch der Zeitpunkt des Ceske Budejovice Halbmarathons, denn dieser startet morgen Samstag um 18.30. So werden wir den morgigen Vormittag für eine Stadtbesichtigung nutzen und uns danach langsam in Rennstimmung versetzen. Und einen weiteren Vorteil hat der Abendtermin natürlich auch noch, denn so können alle Teilnehmer anschließend eine tolle Party feiern und den Lauf in gemütlicher Atmosphäre Revue passieren lassen. Somit stay tuned … ich werde euch wie gewohnt über das Event am Laufenden halten!

Sieg beim grünweißen Lauffest

Laufbericht

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Auch wenn der SK Rapid heuer eine alles andere als einfache Saison in der Fußball-Bundesliga hinter sich hat, die sechste Auflage des Rapidlaufs beim Wiener Ernst Happel Stadion war keinesfalls eine Enttäuschung. Das Klubservice rund um die „Stimme Rapids“ Andy Marek hat es geschafft Kinder -und Jugendliche (die kein Startgeld bezahlen), Läufer und Fußballfans gleichermaßen zu begeistern. Die Stimmung war gut, die Teilnehmer gut gelaunt – einzig das heiße Wetter mit Temperaturen von rund 30 Grad sorgten dafür, dass Veranstalter, Teilnehmer und Zuschauer ordentlich ins Schwitzen kamen.

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Die „endlose“ Gerade

Der Start erfolgte direkt vor dem Ernst Happel Stadion, ehe wir uns in Richtung Prater Hauptallee aufmachten. Und dann kam sie wieder, diese schier endlos scheinende Gerade in Richtung Lusthaus. Endlich bei der Wende direkt vor dem Lusthaus angekommen hatten wir aber nicht einmal die Hälfte der 5,4 Kilometer absolviert. Irgendwie kam ich beim Lauf nie so richtig auf Touren, aber trotzdem hieß es Augen zu und durch. Und beim Zurücklaufen kommt einem das gleich irgendwie noch etwas weiter vor. Retour beim Stadion ist es dann das Highlight auf der Laufbahn eine Dreiviertel-Runde durchs Stadion drehen zu dürfen. Dann wieder raus und dann wurde das Ziel schon sehnlichst herbeigesehnt. Im Ziel waren sich alle einig – es waren keine einfachen Bedingungen, dennoch waren alle bestens gelaunt und glücklich.

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Sieg bei der Premiere des Firmenlaufs

Den Gesamtsieg in der Einzelwertung des Alfred Körner Laufs über 5,4 Kilometer sicherte sich bereits zum dritten Mal der sympathische Marius Bock vom LC Breitenau. Und auch bei den Damen war mit Annabelle-Mary Konczer eine Seriensiegerin ganz oben am Stockerl zu finden.
Neben der Einzelwertung gibt es auch eine Teamwertung und heuer erstmals auch einen Firmenlauf, bei dem ich gemeinsam mit Martin Reisinger und Martin Ganeider an den Start ging.
Unser Trio konnte eine mannschaftlich tolle Leistung abliefern und somit konnten wir uns als Team Running Schritti bei der Premiere des Firmenlaufs auf Anhieb den Sieg sichern.

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Menschen begeistern und beste Stimmung

Im Zelt vor dem Ernst Happel Stadion ließen wir den Abend/Nacht dann in gemütlicher Runde ausklingen. Bei der Siegerehrung, durch welche natürlich auch Andy Marek führte, herrschte beste und ausgelassene Stimmung. Bei der abschließenden Tombola durften sich 8 Gewinner über Preise im Wert zwischen jeweils 700 bis 2.000 Euro freuen! Und auch die Volkshilfe durfte sich als Gewinner des Abends fühlen, denn ganz nach dem Motto „Laufen.Spenden.Feiern“ übergab der SK Rapid 5.240 Euro an den diesjährigen Charity-Partner.

Summa summarum ein wirklich sehr gelungenes Lauffest in grünweiß. Der Wiener Traditionsverein versteht es auch abseits des Fußballs sich toll in Szene zu setzen und Menschen zu begeistern. Ich war heuer zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal beim Rapidlauf mit dabei!

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Die „Jagd“ auf der Alm

Laufbericht

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Vergangene Woche war es nun wieder einmal so weit und es ging es zum Trainingslager ins Hotel Schwarz Alm nach Zwettl. Eine Woche, die ganz im Zeichen der Grundlagenausdauer stand, sprich das Ziel war es, in zahlreichen Einheiten viele Kilometer zu sammeln. Um dieses doch recht umfangreiche Training auch wirklich durchziehen zu können, ist auch ein entsprechendes Umfeld von Nöten. Und so fand ich auf der Schwarz Alm wieder perfekte Rahmenbedingungen dafür vor.

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Viel positive Energie

So spulte ich einen Kilometer nach dem anderen inmitten der wunderbaren und einzigartigen Kulisse in den Wäldern und entlang des Kamps ab. Auch wenn die Strapazen des Trainings bereits spürbar sind, bekommt man von der Natur so viel positive Energie zurück. Aber nicht nur die Natur, sondern auch die Schwarz Alm selbst sorgt dafür, dass die „Akkus“ im Körper Tag für Tag wieder aufs Neue geladen werden. Die Ruhe und die Entspannung im Alm Spa sind ebenso wichtig wie die kulinarischen Highlights, bei dem die Energiespeicher für die nächsten Einheiten wieder gefüllt wurden.

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Planänderung – auf den Körper hören

Ich hatte für diese Woche natürlich auch einen entsprechenden Trainingsplan, den ich so gut wie möglich auch in die Tat umsetzen wollte. Egal ob bei mir selbst oder auch bei einem Plan, den ich für andere Läufer erstelle – ein Plan soll einen Weg vorgeben, doch sollte man auf keinen Fall um jeden Preis auf diesen beharren. Und so war auch bei mir eine Planänderung von Nöten – am Donnerstag hatte ich ein Intervalltraining am Programm und ich merkte bereits nach dem ersten 1.000er, dass ich mich an diesem Tag körperlich einfach nicht dazu im Stande fühlte. Klar hätte ich das geplante Training irgendwie durchpeitschen können, doch das machte für mich keinen Sinn und so brach ich ab. Sprich für mich ist es ganz wichtig, auch auf seinen Körper zu hören und dessen Signale auch wahrzunehmen. Ich denke es war definitiv die richtige Entscheidung, wie auch die letzte Trainingseinheit am Samstag zeigte. Trotz des bereits sehr harten Programms konnte ich hier bei einem Lauf über 17 Kilometer einige sehr flotte Kilometer absolvieren – für mich der perfekte Abschluss einer tollen Trainingswoche.

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Hartes Training

Insgesamt konnte ich in dieser Woche 138 Kilometer mit 2.500 Höhenmeter laufend abspulen und bin sehr happy darüber. Dazu kamen zur aktiven Erholung auch zahlreiche Kilometer am Ergometer und auch das Kraft- und Stabilisationstraining und Dehnen durfte nicht zu kurz kommen. Gerade bei einem so hohen Trainingsumfang ist es für mich wichtig, meinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und diesen auch zu entlasten. Allin Protein fördert gerade nach intensiven und belastenden Einheiten durch die hohe Konzentration an Eiweiß (aber auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe) meine Regeneration. Mit Panaceo stärke ich zudem mein Immunsystem und entlaste meinen Körper auf natürliche Art und Weise. Zum Schluss möchte ich mich nochmals beim Team der Schwarz Alm Zwettl ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken!

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Das neue Magazin ist da – 1/2017

Allgemein

Es ist wieder so weit, die neue Ausgabe meines „Running Schritti Magazins“ ist da. Hier geht es unter anderem um folgende Themen: So klappt der Laufeinstieg, Lust am Laufen, Lauftechnik, laufende Sightseeing-Tour, Lauf- und Wellnesswochenende auf der Schwarz Alm und vieles mehr.

Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen – ich freue mich wie immer über euer Feedback! :)

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zum Running Schritti Magazin 01/2017

Video zum World Run mit Patricia Kaiser

Laufbericht

Auch heuer hab ich wieder mein ganz persönliches Video zum Wings for Life World Run in Wien gemacht. Dabei könnt ihr die tolle Atmosphäre dieses einzigartigen Laufs spüren und auch der Spaß mit Patricia Kaiser kam nie zu kurz! Viel Spaß!

zum Video: Wings for Life World Run – Patricia Kaiser & Running Schritti

Viele Emotionen beim World Run

Laufbericht

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Die Teilnahme bei der vierten Auflage des Wings for Life World Runs war natürlich auch heuer ein absolutes Muss in meinem Laufkalender. Gemeinsam mit 13.500 Teilnehmern erfolgte der Start pünktlich um 13.00 direkt vor dem Wiener Rathaus (weltweit waren über 155.000 Teilnehmer dabei). Bereits kurz vor dem Start und beim gemeinsamen Aufwärmprogramm mit zahlreichen Promis und Sportstars konnte man die tolle Stimmung dieses einzigartigen Bewerbs spüren.

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Stimmung verleiht Flügel

Ich absolvierte in diesem Jahr meinen World Run an der Seite der äußerst sympathischen und immer bestens gelaunten Patricia Kaiser. Ihr Ziel war es rund 11 Kilometer zu schaffen um somit nach der ersten Runde durch die Wiener City wieder den Startpunkt beim Rathaus zu erreichen. Doch bereits kurz nach dem Start zeichnete sich bereits ab, dass es für „Miss Kaiser“ und mich wohl ein bisschen weiter geht. Voll motiviert und beflügelt von der tollen Stimmung auf der Strecke flogen wir bei strahlendem Sonnenschein förmlich über den Ring und dann auf der Wienzeile entlang des Naschmarkts. Über den Westbahnhof ging es dann über die Mariahilfer Straße wieder retour in Richtung Startbereich beim Rathaus, welchen wir um rund 8 Minuten früher als geplant erreichten.

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Auch Regen konnte der Stimmung nichts anhaben

Dadurch hatten wir ein ordentliches Zeitguthaben auf unsere stetigen Verfolger, die beiden Catcher Cars, hinter dessen Steuer Reini Sampl und Franz Wittmann saßen. Auf dem Weg vom Schottentor in Richtung Roßauer Lände schlug auch plötzlich das Wetter um und es begann zu regnen. „Genau mein Wetter, jetzt kann ich nochmals Gas geben“, schmunzelte Patricia bestens gelaunt beim Einsetzen des Regens. Besonders schön war es mitanzusehen, dass auch der einsetzende Regen der tollen Stimmung auf der Laufstrecke nichts anhaben konnte. Kurz nach dem Schwedenplatz war es dann soweit und bei Kilometer 15,6 endete unsere „Reise“ beim World Run.

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Stolz auf den längsten Lauf

Überglücklich und zu Recht äußerst stolz war Patricia Kaiser beim Überqueren der „mobilen Ziellinie“. „Es war die längste Strecke die ich bisher gelaufen bin, und das trotz nicht wirklich optimaler Vorbereitung. Umso schöner ist es, dass ich so weit gekommen bin. Es ist gleich eine zusätzliche Motivation für den Wings for Life World Run 2018“, so die glückliche Patricia Kaiser. Im nächsten Jahr werden wir uns dann gemeinsam auf diesen einzigartigen Bewerb vorbereiten und dann Angriff auf den Halbmarathon machen.

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Äußerst bewegende Momente

Ganz besonders und wirklich schön ist es, dass neben den tausenden Läufern auch zahlreiche Rollstuhlfahrer mitten im Feld mitfahren. Ganz egal ob ein Elternteil, der sein Kind vor sich herschiebt oder Freunde, die gemeinsam Spaß und so viel Freude vermitteln – sie machen den World Run so emotional. Denn das tolle Motto des World Runs lautet nicht umsonst „Wir laufen für all jene, die es selbst nicht können“.
So auch bei meiner kurzen Begegnung mit Andreas „Erni“ Ernhofer, der den World Run gemeinsam mit Freunden im Rollstuhl absolvierte. Mit Musik bewaffnet machten sie sich ihre eigene „Party“ und schafften am Ende tolle 16,84 Kilometer!! Sein großes Kämpferherz bewies auch Lukas Müller, der beeindruckende 30 Kilometer schaffte.

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Sensationssieger im Rollstuhl

Für die ganz große Sensation sorgte der Schwede Aron Anderson trotz Rückenmarksverletzung in der Hitze von Dubai. Er legte in seinem alltagstauglichen Rollstuhl unglaubliche 92,14 Kilometer zurücklegte. Er stellte damit einen neuen Rekord auf und kürte sich als erster Rollstuhlfahrer zum globalen Sieger. Insgesamt konnten heuer 6,8 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung gesammelt werden!

 

WFLWR – Dabeisein ist alles …

Ankündigung

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Auch bei der vierten Auflage des Wings for Life World Runs lautet das Motto tausender Menschen natürlich wieder „Wir laufen für diejenigen, die es selbst nicht können“. Dieser einzigartige Bewerb wird heuer in 25 Orten in 24 Ländern der Welt ausgetragen und über 100.000 Teilnehmer anlocken. Ziel ist es, Spenden für die Rückenmarksforschung zu sammeln, damit eines Tages eine Heilung für Querschnittslähmung gefunden werden kann. In den letzten drei Jahren wurden bereits  2.815.457km zurückgelegt, das entspricht 70,2 Umrundungen der Erde oder 7,2 Mal der Distanz zum Mond.

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Viele glückliche Gesichter

Nach den ersten beiden Jahren in St. Pölten und dem vorigen Jahr in Wien werde ich auch heuer in der österreichsichen Bundeshauptstadt an den Start gehen. Der Start erfolgt heuer beim Wiener Rathaus exakt um 13.00 Uhr. Eine halbe Stunde später geht das „Catcher Car“ ins Rennen und wird als mobile Ziellinie das Feld von hinten aufrollen. Hinter dem Steuer werden wieder der querschnittgelähmte Rallyepilot Reini Sampl sowie der Ramsauer Franz Wittmann sitzen. „Die Stimmung ist einfach einzigartig und es gibt so viele schöne Momente, die man hier miterleben darf. Ich darf beim Vorbeifahren in so viele glückliche Gesichter schauen“, ist Franz Wittmann sichtlich begeistert.

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An der Seite von Miss Kaiser

Ich freue mich heuer an der Seite von Patricia Kaiser zu laufen und somit gemeinsam mit ihr die einzigartige Stimmung und Atmosphäre des World Runs erleben zu dürfen. Im Jahr 2000 wurde sie im zarten Alter von 15 Jahren zur jüngsten Miss Austria aller Zeiten gewählt. Heute ist die äußerst vielseitige und sportliche Mama unter anderem sehr erfolgreich als Model, Moderatorin,… unterwegs. Auch beim Wings for Life World Run ist sie ebenso wie Marcel Hirscher, Thomas Morgenstern, Andi Goldberger und viele andere tolle Persönlichkeiten als Botschafterin im Einsatz.
Alle weiteren Infos -> zum Wings for Life World Run <-

Ich werde euch am Sonntag natürlich wie gewohnt gerne am LAUFENDEN halten … also stay tuned!! :)