Danke für ein tolles Jahr 2015

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Am Ende dieses Jahres ist es nochmals an der Zeit DANKE für ein tolles Jahr zu sagen. Eine Vielzahl an tollen Bewerben und interessanten Projekten liegt wieder hinter mir, es hat jede Menge Spaß gemacht – und dabei haben mich wieder viele tolle Lauffreunde begleitet.

An dieser Stelle möchte ich auch ein großes Dankeschön an meine Partner sagen, allen voran an meinen Ausrüster Adidas sowie an das Hotel Schwarz Alm in Zwettl, wo ich mich immer bestens auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereiten kann. Aber natürlich möchte ich mich auch bei Blacksheep eyewear, Lifestyle Fitness, Schwarzapfel Kräuteröl, HEIL & SPORT Praxis sowie StimU bedanken.

Großer Anklang und tolles Feedback

Es freut mich ganz besonders, dass meine unterschiedlichsten Berichte, Einträge, Fotos, Videos,….. großen Ankang finden. Dies beweisen auch die aktuellen Auswertungen meiner Online-Kanäle. Meine neue Homepage ist Mitte August 2015 in Betrieb gegangen und seither durfte ich mich bereits über 9.200 Besucher (somit im Schnitt über 2.000 pro Monat) freuen. Auch auf meiner Facebook-Page konnte ich jede Menge neuer Freunde begrüßen – Anfang des Jahres waren es noch 370 – momentan kratzen wir mit 994 Likes bereits an der 1.000er-Marke. Und auch der Themenchannel auf meinbezirk.at konnte im Jahr 2015 über 11.000 Leser verzeichnen. Ich denke wir sind hier auf einem tollen Weg und ich bin davon überzeugt, dass wir das im nächsten Jahr noch toppen werden!!
Darüber hinaus durfte ich sehr viel positives Feedback von euch entgegennehmen, was mich sehr stolz macht!

Somit freue ich mich bereits jetzt auf ein tolles Laufjahr 2016 mit vielen neuen Projekten. Ich bin auch immer für neue Ideen und Vorschläge offen und freue mich über eure Nachrichten!

Keep on running … euer Running Schritti

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Mein perfektes „Feiertagsmenü“

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Zutaten:
kurze Laufhose, Langarm-Laufshirt, Kurzarm-Laufshirt, Laufschuhe, Socken und Sonnenbrille
15° Celsius, strahlender Sonnenschein

Zubereitung:
Man starte mit einem kleinen Frühstück gemütlich in den Tag und lässt dieses ein klein wenig „sitzen“. Anschließend streift man sich das Laufoutfit (siehe Zutaten) über und begibt sich vor die Tür – und was einem dort erwartet, ist für den Stefanitag (26. Dezember) einfach unglaublich. Strahlender Sonnenschein bei Temperaturen von fast 15° sorgen für die perfekten Rahmenbedingungen für einen einstündigen Lauf über Asphalt, Waldboden und Schotter. Rund 12 Kilometer später wieder zu Hause angekommen folgt eine angenehme Dusche.

Nach der Laufeinheit geht es mit der Familie zum ausgiebigen Mittagessen, das nach der sportlichen Betätigung gleich noch besser schmeckt – bzw. kann man sich dann mit gutem Gewissen so richtig den Bauch vollschlagen! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Feiertag … keep on running … Euer Running Schritti

Ein tolles Jahr im „Rückwärtsgang“

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Das Jahr 2015 neigt sich in Riesenschritten dem Ende zu – bevor wir die „Ziellinie“ überqueren ist es somit höchste Zeit das Laufjahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Dabei werden Erinnerungen an wunderschöne Momente bei tollen Veranstaltungen wach.

Hier einige Highlights des Jahres 2015 im Überblick:

  • Wings for Life World Run:
    Auch heuer durfte ich den einzigartigen Wings for Life World Run in St. Pölten gemeinsam mit dem vierfachen Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl absolvieren. Dabei stellte Benny einmal mehr unter Beweis welch Vollblutsportler er ist, denn trotz Beschwerden schafften wir es 33 Kilometer abzuspulen.
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  • „Boost your run“ – Personal Pacemaker in Wien und der Wachau:
    Beim Vienna City Marathon durfte ich die Tirolerin Tanja Schrottenbaum bei ihrem ersten Halbmarathon als persönlicher Pacemaker begleiten. Sie konnte ihr Debüt in einer Zeit von unter 2 Stunden bewältigen. In der Wachau konnte ich dann der Tullner „Lauffrau“ Gabi Görtler zu einer tollen neuen Bestzeit verhelfen.
    Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man ambitionierte Sportler unterstützen kann und sich gemeinsam über einen tollen Lauf freuen kann.
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  • Kärnten läuft in Klagenfurt am Wörthersee:
    Das Kärnten läuft-Wochenende am Wörthersee war auch heuer wieder ein tolles Lauffest für die ganze Familie – egal ob beim Night Run am Freitag, den Familien- und Nachwuchsbewerben am Samstag oder beim Halbmarathon von Velden nach Klagenfurt am Sonntag. Unter anderem durfte ich hier auch die äußerst sympathischen Hahnertwins Anna und Lisa Hahner aus Deutschland kennenlernen.
  • Großglockner Berglauf:
    Heuer ging ich auch erstmals beim Großglockner Berglauf in Heiligenblut an den Start, bei dem 13 Kilometer mit 1.500 Höhenmeter zu bezwingen waren. Eine atemberaubende Kulisse und Atmosphäre sorgten für ein unvergessliches Erlebnis – einfach toll den „Mythos Glockner“ geschafft zu haben.
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  • Red Bull 400 in Bischofshofen – die härtesten 400 Meter der Welt:
    Beim Red Bull 400 musste die Finalschanze der Vierschanzentournee in Bischofshofen erklommen werden. Der Bewerb wurde seinem Motto der „härtesten 400 Meter der Welt“ vollauf gerecht, denn der Auslauf war nur auf allen Vieren kletternd zu bewältigen. Der Einzug ins A-Finale und hier gemeinsam mit Spezialisten wie dem türkischen Berglauf-Weltmeister Ahmet Arslan zu laufen, war natürlich eine tolle Erfahrung. Eine außergewöhnliche und einzigartige Veranstaltung.
  • Stadtmeistertitel beim Lauffestival von Mank:
    Der Manker 1-Stunden-Nachtlauf ist für mich immer etwas ganz Besonderes, da ich bei dieser Veranstaltung auch selbst in der Organisation tätig bin und es auch mein Heimrennen ist. Das tolle Ambiente mit einem tollen und lautstarken Publikum sowie der Einbruch der Dunkelheit motiviert mich Jahr für Jahr. Heuer durfte ich mich auch erstmals über den Titel bei der „Manker Stadtmeisterschaft“ freuen.
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  • Ironman 70.3 in St. Pölten:
    Das erste Antreten bei einem Ironman 70.3 in der Staffel war ein voller Erfolg. Die Atmosphäre bei diesem internationalen Bewerb war einfach toll und mit der zweitbesten Laufzeit brachte ich unser Team noch auf den dritten Platz.
  • Projektbetreuung NÖ Frauenlauf und City Runners Amstetten:
    Beim NÖ Frauenlauf in St. Pölten initiierte ich das Projekt des „NÖ Frauenpower“-Teams, bei dem zehn Läuferinnen auf die 5 oder 10 Kilometer beim Frauenlauf hintrainiert wurden. Unter anderem standen auch gemeinsame Laufeinheiten mit mir am Programm.
    Bei einem weiteren von mir ins Leben gerufenen Projekt der „City Runners“ in Amstetten wurden 20 Athleten auf den Amstettner Stadtlauf über 10 Kilometer vorbereitet. Reinsch Gruber von der HEIL & SPORT Praxis übernahm die Trainingsplanung der Gruppen zwischen 40 und 60 Minuten – alles in allem ein überaus gelungenes Projekt.
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  • Neuer Rekord beim Dirndtal Extrem Ultramarathon:
    Gemeinsam mit Mario Sturmlechner, Christoph Teubel und Philipp Gintensdorfer bewältigen wir beim Dirndtal Extrem Ultramarathon die Strecke von 111 Kilometer und 5.000 Höhenmeter in einem Viererteam. Wir erreichten bei diesem äußerst anspruchsvollen und abwechslungsreichen Rennen über „Stock und Stein“ das Ziel in einer Zeit von 9:34:00 und sorgten somit für einen tollen neuen Streckenrekord.
  • Trainingslager Schwarz Alm Zwettl:
    Im März und August fand ich für jeweils eine Woche perfekte Bedingungen bei meinem Trainingslager im Hotel Schwarz Alm in Zwettl vor. Ich konnte jeweils zwischen 110 und 150 Laufkilometer abspulen, dazu kommen auch zahlreiche Einheiten für Kraft, Stabilisation und Koordination. Auch für das leibliche Wohl sorgte das Team der Schwarz Alm wieder perfekt.

    „Ein neues Rennen beginnt“:

Nach dem überaus erfolgreichen Laufjahr 2015 ist es nun auch schön langsam an der Zeit die Planungen für das kommende Jahr zu machen. Die ersten Termine wie die beiden Trainingslager im Juni und August wurden bereits fixiert. Auch der Vienna City Marathon oder Wings for Life World Run in Wien werden wieder einen fixen Bestandteil in der Saisonplanung einnehmen. Im nächsten Jahr werde ich gemeinsam mit Karl-Heinz Sonner vermehrt bei unterschiedlichen Duathlon- oder Triathlonbewerben teilnehmen. Nach der Marathon-Pause im heurigen Jahr hätte ich für den Herbst 2016 den Berlin-Marathon ins Auge gefasst, welcher natürlich ein absolutes Highlight im nächsten Jahr wäre. Die genaue Planung werde ich aber erst in den nächsten Wochen abschließen.

„Wenn der Wahnsinn seinen Lauf nimmt …“

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Vor eineinhalb Wochen habe ich mit meinem Blogeintrag zum Thema „Ein bisschen Spaß muss sein“ einige Reaktionen ausgelöst. Unter anderem habe ich dabei das Laufranking von HDsports etwas kritisiert, da damit einige Läufer regelrecht in einen „Teufelskreis“ hineingedrängt werden, aus dem sie nicht mehr wirklich rauskommen.

Das beste Beispiel dafür ist der Führende des Laufrankings 2015 Daniel Würrer, der mittlerweile bei rund 180 Wettkämpfen nur in diesem Jahr hält. Dieser hat mir ein ausführliches Statement zukommen lassen, welches ich mit seinem Einverständnis nun auch veröffentlichen darf. Bitte lest auch das durch, denn es ist einfach unglaublich!!

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Daniel Würrer

Mit größter Aufmerksamkeit habe ich deinen Blogbeitrag vom 29. November gelesen. Der Beitrag greift ziemlich viele Probleme auf, die du wirklich gut angeführt hast. Daher möchte ich mich auch dazu äußern: 

Ursprünglich habe ich für mich selbst am Anfang 2015 geplant, so zirka 2 Mal in der Woche an Laufveranstaltungen teilzunehmen, um unter den Top 5 im Laufranking angesiedelt zu sein. Doch mit Ende Februar war mein Plan schon zu verwerfen, da ich den 1. Platz in der Laufrangliste übernahm. Tja und ab diesem Zeitpunkt fing der Teufelskreis an. 

Ich denke, dass man von einem 2. Platz in dieser Wertung nicht soviel hat, wie von einem ersten Platz. Ähnlich wie bei den Weltmeisterschafsduellen Svindal gegen Hirscher, Rosberg gegen Hamilton. Daher habe ich mir ab März das Ziel gesteckt diese Wertung zu gewinnen. Das Ziel habe ich mir ziemlich hoch gesteckt, da ich neben dem Laufen, auch noch arbeite und zusätzlich studiere. Ich ging wirklich an meine psychischen und physischen Grenzen, um diese Wertung zu gewinnen. Im Mai und Juni hatte ich echt Angst davor an Burn-out oder Depressionen zu erkranken. Ich habe sehr oft Tränen vergossen. Der Druck vom 2. Platzierten war enorm groß, und ich war kurz davor aufzugeben. Dazu kam natürlich auch, dass die Sprit- und Startkosten wahnsinnig ins Geld gingen. Ich konnte mir teilweise echt nichts mehr zu essen kaufen, weil mein Gehalt für Miete, Startgeld und Sprit ausgegeben wurde.  Es war wirklich eine ganz schlimme Zeit für mich. Doch glücklicherweise kamen die Sommerferien und ich hatte Lernpause vom Studium, was mir extrem gut tat. Obwohl ich Vollzeit arbeiten ging, fasste ich den Entschluss nun absolut jeden Lauf zu absolvieren, um den 1. Platz abzusichern. Das habe ich dann auch gemacht. Schließlich überbot ich dann Mitte Oktober den Punkterekord von Christoph Teubel. Danach fasste ich mir das Ziel jeden Lauf in der Nähe bis Jahresende zu machen, um meinen Punkterekord auszubauen. Daher stehe ich nun bei 177 Läufen.

Zusammenfassung:
Ich gebe dir vollkommen recht, dass sich manche Läufer in einem Teufelskreis befinden. Ich schließe mich da vollkommen mit ein. Schlimm war zu sehen, dass sich auch viele Frauen und ältere Männer diesen Druck in der Altersklasse siegen zu wollen, aufbürden.
Hätte der momentan 2. Platzierte nicht so viele Läufe absolviert, hätte ich auch nicht so viele Läufe gemacht. Aber er setzte mich ständig unter Druck, und dadurch musste ich „alles laufen was nur geht“.
Zu Anfang des Jahres hatte ich eine ziemlich gute Beziehung zum Zweitplatzierten, doch mittlerweile werde ich von ihm nur mehr beschimpft, mit Wasser angeleert oder angerempelt. Das macht mich persönlich schon sehr traurig. Das ist auch der Grund warum ich den Zweitplatzierten nicht mehr beim Namen nenne.

Aber nun zu meinen Pluspunkten:
+) Ich habe viele LaufkollegInnen kennen und schätzen gelernt.
+) Ich habe mich persönlich stark weiterentwickelt.
+) Ich wurde in der Arbeit befördert.
+) Ich denke, Laufranking Sieger mit Punkterekord zu sein ist nicht leicht und daher eine unglaubliche Leistung. Ich habs geschafft. YESSSS!
+) Diese Erfahrungen kann mir keiner nehmen und man kann diese in vielen Lebenssituationen umsetzen.

Zum Abschluss möchte ich noch ein Zitat von einer Frau nennen, die sich über mich so geäußert hat: “ Depad stellen und depad sein kann jeder, aber so depad sein auf die Art wie du es machst, des macht dir keiner so schnell nach. Und auf das kannst du dir stolz sein!“

World Run 2016 startet in Schönbrunn

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Foto (c): Mirja Geh/Red Bull

Ich war bereits bei der Premiere des Wings for Life World Runs am 4. Mai 2014 mit dabei und war von Beginn an von dieser Laufveranstaltung begeistert. Echt ein Wahnsinn was hier auf die Beine gestellt wurde, ein Event der seinesgleichen sucht. Sowohl 2014 als auch 2015 durfte ich dabei den vierfachen Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl begleiten und erreichten dabei tolle 36 bzw. 33 Kilometer.

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Von St. Pölten nach Wien

Nach zwei erfolgreichen Jahren in der Landeshauptstadt von NÖ in St. Pölten übersiedelt der Wings for Life World Run in die Bundeshauptstadt nach Wien. Die Umsiedelung war von Nöten, da man somit im nächsten Jahr 15.000 Laufbegeisterten den Start in Österreich ermöglichen kann. Viele Sportler, darunter natürlich auch ich, waren somit bereits auf die neue Strecke in Wien gespannt. Und heute konnte das Geheimnis gelüftet werden.

Vorbei an geschichtsträchtigen Gebäuden

Der Start wird am 8. Mai 2016 um 13.00 Uhr beim Schloss Schönbrunn erfolgen. Die Reise wird zunächst auf der Hardikgasse stadtauswärts führen um nach einer Kehrwende über den Hietzinger Kai zum Schloss zurückzukehren. Anschließend verläuft die Strecke am Technischen Museum vorbei über die gesamte Mariahilfer Straße bis in den ersten Bezirk, wo man auf den Ring einbiegt.
Vorbei an der Hofburg, Parlament, Burgtheater und dem Rathaus geht es bis zum Schwedenplatz und über die Aspernbrücke. Nach einer Runde in der Prater Hauptallee verlässt das Feld bei Kilometer 25 die Reichsbrücke über die Donauinsel in Richtung Korneuburg.
Die Topathleten erreichen nach 63 Kilometer Tulln, von wo aus es wieder zurück über Königstetten, St. Andrä, Greifenstein und Klosterneuburg retour nach Wien geht.

Ich freue mich somit bereits wieder am 8. Mai 2016 für alljene laufen zu können, die es selbst nicht können.

Die „Jagd“ bei den Mammuts

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Der Mammutlauf in Ruppersthal wurde seinem Namen als Crosslauf auch heuer mehr als gerecht. Die Strecke führt von der Jagdhütte über eine 2,7 Kilometer lange Strecke vorbei an der Mammutfundstelle. Diese sehr anpruchsvolle und abwechslungsreiche Runde ist zwei Mal zu laufen und verlangt den Teilnehmern vor allem auf den letzten 400 Metern durch einen „knackigen“ Anstieg alles ab. Die Veranstalter rund um Fritz Genger durften sich mit über 200 Startern über einen tollen neuen Teilnehmerrekord bei der vierten Auflage des Mammutlaufs freuen.

Aufholjagd gestartet

Nach meiner verletzungsbedingten zweimonatigen Pause bis Mitte November ging ich ohne große sportliche Erwartungen ins Rennen. Nach einem etwas verhaltenen Start bemerkte ich jedoch, dass es heute eigentlich ganz gut zu laufen schien und somit forcierte ich schön langsam das Tempo. Auf der Überholspur machte ich Platz um Platz gut und ging auch am führenden Trio bei den Damen rund um Vroni Limberger vorbei. Ich konnte mich von meinen Verfolgern etwas lösen, doch die Gruppe vor mir war dann doch etwas zu weit weg. Somit begann ab der zweiten Runde ein eher einsames Rennen für mich, sodass ich einfach versuchte mein eigenens Tempo zu machen.

Allein auf weiter Flur

So absolvierte ich die gesamte zweite Runde so gut wie alleine und schloss erst beim Schlussanstieg wieder auf einen Läufer auf, den ich kurz vor dem Ziel noch überholen konnte. Dieses erreichte ich nach einer Zeit von 22:22 und somit war ich sogar um 14 Sekunden schneller als im vergangenen Jahr. In der Gesamtwertung nahm ich ebenso wie bei meinem ersten Antreten 2014 den 15. Platz ein, womit ich sehr zufrieden war.
Den Gesamtsieg sicherte sich in souveräner Manier Christoph Laister vom ULC Horn.

Dies war zugleich auch mein letzter Wettkampf in diesem Jahr. Ich werde mich ab sofort schön langsam durch Grundlagenausdauer für 2016 vorbereiten. Somit laufen auch die Vorbereitungen für das nächste Jahr voll an. In diesem Sinne … keep on running … euer Running Schritti

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